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Andy Warhol

Andy Warhol

Pop-Art-Pionier

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19. Oktober 2019 - 12. Januar 2020

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Bucerius Kunstforum, Frankfurt

Biografie

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The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts

Since its founding in 1987 in accordance with Andy Warhol’s will, The Andy Warhol Foundation has established itself among the leading funders of contemporary art in the United States having distributed over $ 200 million in cash grants supporting the creation, presentation, and documentation of contemporary visual arts, particularly work that is experimental, under-recognized, or challenging in nature. The foundation’s ongoing efforts to protect and enhance its founder’s creative legacy ensure that Warhol’s inventive, open-minded spirit will have a profound impact on the visual arts for generations to come.

Andy Warhol

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Der amerikanische Künstler Andy Warhol (1928–1987) gilt als wichtigster Vertreter der Pop-Art-Bewegung. Warhols Kunst setzte Motive des Massenmarkts ein, um die Frage danach, mit welchen Themen Kunst sich beschäftigen sollte, radikal neu zu stellen. Durch seine Bilder wurden Werbeanzeigen, Comics und Konsumprodukte wie Campbells Suppendosen, Coca-Cola-Flaschen und Brillo-Kartons genauso zum Kunstobjekt wie ein traditionelles Stillleben. In Form von mehrfachen Abbildungen berühmter Gesichter wie z. B. denen von Marilyn Monroe, Elvis Presley und Mao Tse-tung setzte sich Warhol mit der Rolle von Prominenten und Medien in der modernen Konsumgesellschaft auseinander und stellte die Unterscheidung von „hoher“ und „populärer“ Kunst in Frage. Gleichzeitig definierte er die Rolle des Künstlers neu. Indem er Methoden der Massenproduktion und vorgefertigte Bilder einsetzte und in seinem The Factory genannten Atelier Dutzende von Assistenten für sich arbeiten ließ, reduzierte er systematisch seinen persönlichen Anteil am Schaffensprozess – ein Vorgang, der in dem Ausspruch „I want to be a machine“ gipfelte. In der Factory entstanden mehrere Siebdruck- und Lithografie-Serien sowie Musik und Filme. Warhol stützte sich fast während seiner gesamten Karriere auf einen „fabrikmäßigen“ Apparat im Hintergrund, doch The Factory ist wohl am besten bekannt für die Zeitspanne von den späten 1960ern bis zu den frühen 1980ern, in der viele Berühmtheiten, darunter Jean-Michel Basquiat, David Bowie, Debbie Harry, Mick Jagger, Madonna und Lou Reed, dort ein und aus gingen.
Bereits vor dieser Zeit trug Warhol immer eine Polaroid-Kamera bei sich und knipste damit alles und alle um sich herum. Als er 1987 starb, hinterließ er eine gewaltige Sammlung an Fotos von Freunden, Geliebten, Berühmtheiten, Unbekannten, Szenegrößen, Trendsettern und – natürlich – von sich selbst. TASCHENs Andy Warhol: Polaroids 1958–1987, das in Zusammenarbeit mit der Andy Warhol Foundation entstand, präsentiert Hunderte dieser Sofortbilder, von denen viele noch nie zuvor gezeigt wurden.

Von persönlichen Polaroids zur Brillo-Box: TASCHENs Bücher über Andy Warhol erkunden das breite künstlerische Spektrum dieses kritischen und kreativen Beobachters der amerikanischen Gesellschaft, der sich mit dem Konsumverhalten, der Rolle der Medien und dem Promi-Kult unserer Zeit auseinandersetzte.