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Christopher Wool, Art Edition

Edition von 100 Exemplaren
Siebdruck auf Fine-Art-Papier, 15,2 x 19,8 cm (Bild), 43,2 x 55 cm (Papier), Hardcover-Band in einer Schlagkassette, 33 x 44 cm, 426 Seiten
US$ 10.000
Diese Ausgabe ist ausverkauft. Gelegentlich werden jedoch wieder Exemplare verfügbar. Bitte tragen Sie sich in unsere Warteliste ein, damit wir Sie informieren können, wenn diese oder eine ähnliche Ausgabe wieder verfügbar ist.
Auf über 500 Seiten dokumentiert diese eindrucksvolle Art Edition zu Christopher Wool sämtliche Stadien seiner Karriere anhand von großformatigen Reproduktionen, Produktionspolaroids und vom Künstler selbst angefertigten Aufnahmen seiner Installationen. Ergänzt wird der Band durch ein Originalkunstwerk, das exklusiv für diese Publikation angefertigt wurde: eine digitale Collage von Wool-Gemälden, die ein neues abstraktes Bild ergibt.

Limited Edition von 100 Exemplaren, jedes von Christopher Wool signiert, mit einem ebenfalls vom Künstler signierten Siebdruck auf Fine-Art-Papier

Ein Bild namens TRBL

Die ausführliche Gesamtdarstellung von Wools künstlerischer Tätigkeit bis heute

Art Edition No. 1–100
 
  • Limitiert auf 100 nummerierte Exemplare, jedes von Christopher Wool signiert
  • Jedem Exemplar liegt ein ebenfalls vom Künstler signierter Siebdruck bei, der von Christopher Wool eigens für diese Art Edition produziert wurde
  • Das Werk ist ein Siebdruck auf Fine-Art-Papier, für den der Künstler Digitalfotos seiner Gemälde am Computer collagiert hat. So greift er auf sein eigenes Werk zurück, um ein neues, rein abstraktes Bild zu schaffen, das die Aura eines klassischen Kunstdrucks hat.

Völlig direkt, scheinbar schlicht, täuschend freimütig: Das Werk von Christopher Wool ist typisch New York. Trotz Anleihen bei Pop Art und Abstraktem Expressionismus geht er doch vollkommen über diese Genres hinaus und demontiert sie gewissermaßen. Ob es sich um eines seiner Text-Gemälde oder ein abstraktes Spray-Bild handelt, seine Arbeit fasziniert auf den ersten Blick. Wie manch anderer Künstler seiner Generation hinterfragt Wool die Malerei, liefert aber keine einfachen Antworten. „The harder you look the harder you look“ steht auf einem seiner Word Paintings – ein gutes Beispiel für die Art und Weise, wie er das Offensichtliche darlegt und uns gleichzeitig dazu bringt, genauer über das nachzudenken, was offensichtlich scheint.

Christopher Wool wurde Mitte der 80er Jahre mit seinen Allover-Gemälden bekannt, für die er Farbwalzen benutzte, mit denen normalerweise dekorative Tapetenmuster auf Wänden nachgeahmt werden. Ab 1988 entstanden die trockenen Word Paintings, die zu seinem Markenzeichen wurden („Trbl“, „Riot“, „Sell the House, Sell the Car, Sell the Kids“), während er mit dem Einsatz von Stempeln die Möglichkeiten der Pattern Paintings erweiterte. Seit den 90er Jahren sind seine Arbeiten immer malerischer geworden, wobei seine Farbpalette meist schwarzweiß geblieben ist. Zuerst ging er von gefundenen Motiven aus Clip-Art und eigenen früheren Gemälden aus, die er mittels Siebdruck auf die Leinwand brachte, bevor er sie weiter übermalte, während er heute häufig damit beginnt, abstrakten schwarze Linien mit einer Farbpistole zu sprühen und die Farbe mit Lösungsmittel wieder auszuwischen. Dabei benützt er häufig andere Medien (im neuen Millennium auch den Computer) für seine Bilder, immer auf dem Schritt über die Grenze, des Mediums malerei an sich und der eigenen malerischen Möglichkeiten.

Diese Monografie erkundet Wools Werk auf über 400 Seiten. Sie ist eine umfassende Dokumentation aller Arbeitsphasen und enthält großformatige Reproduktionen, von ausführlichen Texten begleitet, sowie Installationsfotos und Studio-Polaroids von Wool selbst. Der Herausgeber Hans Werner Holzwarth hat mit Wool bereits an zahlreichen Katalogen und Künstlerbüchern gearbeitet. Essays und Analysen von Glenn O’Brien, Jim Lewis, Ann Goldstein, Anne Pontégnie, Richard Hell und Eric Banks machen dieses Buch zu einem Lesevergnügen und zur ausführlichsten Gesamtdarstellung von Wools künstlerischer Tätigkeit bis heute.
Texte von

Eric Banks war leitender Herausgeber von Artforum und ist nun als Autor tätig. 

Ann Goldstein ist Direktorin des Stedelijk-Museums in Amsterdam und war früher Leitende Kuratorin am Museum of Contemporary Art in Los Angeles.

Richard Hell, Schriftsteller und Musiker, ist Autor der Romane Go Now und Godlike und des Sammelbandes Hot and Cold. Seine Memoiren I dreamed I was a very clean Tramp werden 2013 veröffentlicht.

Jim Lewis ist Autor von drei Romanen - zuletzt The King is dead - und zahlreichen Essays über visuelle Kunst.

Glenn O'Brien ist ein Schriftsteller aus New York. Er ist der Autor von How to be a Man, Human nature (dub version) und Soap Box.

Anne Pontégnie ist eine freie Kuratorin und Kunstautorin aus Brüssel.

Der Herausgeber

Hans Werner Holzwarth ist Buchdesigner und Herausgeber mit zahlreichen Veröffentlichungen vor allem im Bereich der zeitgenössischen Kunst und Fotografie. Für TASCHEN hat er eine Reihe monografischer Collector’s Editions herausgegeben, darunter Jeff Koons, Christopher Wool, Albert Oehlen und Ai Weiwei, den David-Hockney-SUMO A Bigger Book und den XXL-Band Jean-Michel Basquiat.

Christopher Wool, Art Edition
Edition von 100 Exemplaren
Siebdruck auf Fine-Art-Papier, 15,2 x 19,8 cm (Bild), 43,2 x 55 cm (Papier), Hardcover-Band in einer Schlagkassette, 33 x 44 cm, 426 Seiten
Christopher Wool (Limited Edition)

Christopher Wool

US$ 2.000
Christopher Wool (Limited Edition)

Christopher Wool

US$ 2.000
Christopher Wool, Art Edition (Limited Edition)
Christopher Wool, Art Edition
Edition von 100 Exemplaren
US$ 10.000
Christopher Wool, Art Edition (Limited Edition)