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Koolhaas’ Countryside - Ein Manifest zur längst fälligen Erforschung ländlicher Regionen

Koolhaas’ Countryside

Ein Manifest zur längst fälligen Erforschung ländlicher Regionen

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Koolhaas. Countryside, A Report

US$ 25
Ausgabe: Englisch
Verfügbarkeit: Auf Lager
  • „Im Buch Countryside, A Report geht der Architekt und Visionär Rem Koolhaas existenziellen Fragen nach... Denkanstöße zum Landleben: Countryside, A Report.“

    — 3sat Kulturzeit, Mainz
  • „Im Buch wirft der Architekt und Vordenker viele Fragen über die Zukunft von Stadt und Land auf.“

    — ORF Kultur, Wien
  • „Überhaupt empfiehlt sich die Lektüre des silbrig eingefassten Buchs, das Einblicke in die Forschungen des Teams gibt… Ein Verständnis der vielfältigen Verwicklungen ist gefragt… Wer nicht hinschaut und mitdenkt, wird bald einmal keine Wahl mehr haben.“

    — Neue Zürcher Zeitung
  • „Rem Koolhaas überrascht wieder… Im Alter von 75 Jahren veröffentlicht er eine Liste von Fragen: die längste ihrer Art. Schon wieder ein Superlativ… Schreiben kann keiner wie Koolhaas.“

    — Neue Zürcher Zeitung
  • „Das Büchlein ist ein Rohdiamant. Es öffnet den Blick auf ein breites Spektrum relevanter Probleme und interessanter Ansätze, das Miteinander der Weltbevölkerung zu überdenken.“

    — Bauwelt, Berlin
  • „Der vorliegende Band… ist ein Reader zu Studienzwecken, ein Gebrauchsgegenstand… Das Buch bricht Stereotype auf und lehrt, relevante Fragen zu stellen statt vorschnelle Antworten zu geben.“

    — Der Architekt, Berlin
  • „Den langen Vorlauf, den Countryside gehabt haben soll, sieht man dem Buch an… Die Themen sind… bewusst auf Kernprobleme unserer Zeit bezogen: Klimawandel, Migration, Künstliche Intelligenz. Das alles ist inspirierend.“

    — Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • „Auf dem Land werden die Wahlen gewonnen, hier entscheidet sich unsere Zukunft… Countryside, The Future holt das Land in die Stadt, buchstäblich und unübersehbar… Eine alternative Weltausstellung… Ideologie, Klischees, fremde Realitäten, kühne Visionen. Alles das soll unter einen Hut kommen. Und es funktioniert… Pointillistische Bestandsaufnahme.“

    — Die Welt, Berlin