True Crime Detective Magazines. 1924–1959. 45th Ed.
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Der Aufstieg und Fall eines uramerikanischen Genres: Hunderte von Cover- und Innenteilseiten erzählen eine über fünf Jahrzehnte währende Geschichte, die nicht nur von Verbrechen handelt, sondern auch von Amerikas Einstellung zu Sex, Schuld und Sühne.

True Crime Detective Magazines. 1924–1959. 45th Ed.
30The Golden Age of Bad Girls
Die schaurig-schöne Welt der True Crime Detective Magazines
1924 – auf dem Höhepunkt des Jazzzeitalters, als die Prohibition einfache Bürger zu Kriminellen und einfache Kriminelle zu Berühmtheiten machte – wurden Amerikas Detektivhefte geboren. True Detective kam 1924 zum ersten Mal heraus. 1934, als die Große Depression einige spektakuläre Verbrecher wie Machine Gun Kelly, Bonnie und Clyde, Babyface Nelson und John Dillinger hervorgebracht hatte, war die Zeitschrift so berühmt, dass bekannte Cops und Kriminelle gleichermaßen darum buhlten, sich auf den Seiten der Hefte wiederzufinden. Sogar FBI-Chef J. Edgar Hoover schrieb regelmäßig für das Magazin.
Im Laufe der Jahrzehnte erlebten die Magazine jedoch eine Wandlung: Als Alkohol wieder legal, die Depression vorüber, all die berühmt-berüchtigten Kriminellen tot oder hinter Gittern und die Verkaufszahlen rückläufig waren, wandten sich die „Detectives“ der „Sünde“ zu, um die Umsätze wieder anzukurbeln. Aufreizende, böse Mädchen in engen Pullovern, geschlitzten Röcken und mit Pfennigabsätzen schmückten die Hefte, und von den Titelseiten rief es „Sexgewohnheiten weiblicher Killer“, „Die Schlampe hat mich reingelegt“ oder kurz und knapp „Böse Mädchen“.
True Crime Detective Magazines verfolgt die Anfänge und die Entwicklung dieses typischen amerikanischen Genres von 1924 bis 1969. Hunderte von Cover- und Innenteilseiten erzählen eine über fünf Jahrzehnte währende Geschichte, die aber nicht nur von Verbrechen handelt, sondern auch von Amerikas Einstellung zu Sex, Schuld und Sühne. Die Texte von Eric Godtland, George Hagenauer und True-Detective-Herausgeber Marc Gerald gewähren einen unterhaltsamen Einblick in eine der außergewöhnlichsten publizistischen Nischen.
Der Autor
Eric Godtland ist ein bekennender zwanghafter Sammler. Von seinen Standorten Haight-Ashbury, einem Stadtteil von San Francisco, und Sonoma County, Kalifornien, aus beschäftigt er sich obsessiv mit allem, was mit Mädels, Hawaii, Musik und der Moderne zu tun hat. Wenn er nicht gerade wieder hinter „coolem Zeugs” her ist, managt Eric Musiker und Immobilien und werkelt auf seiner Farm und in seinem Lagerhaus herum. Ursprünglich stammt er aus Butte, Montana, und Coronado, Kalifornien und führt sein Interesse am Magazindesign des 20. Jahrhunderts auf die farbenreiche Vergangenheit dieser beiden charakterstarken Städte zurück, in denen die Vergangenheit länger blieb, als ihr guttat.
Die Herausgeberin
Dian Hanson ist Herausgeberin und Autorin bei TASCHEN und hat bereits über 50 Bücher veröffentlicht. Neben ARNOLD gehören zu ihren jüngsten Titeln The Art of Pin-up, Masterpieces of Fantasy Art und The Fantastic Worlds of Frank Frazetta.
Read here how it all began
True Crime Detective Magazines. 1924–1959. 45th Ed.
Hardcover, 15.6 x 21.7 cm, 1.10 kg, 512 SeitenISBN 978-3-7544-0285-6
Ausgabe: Mehrsprachig (Deutsch, Englisch, Französisch)Es wurden noch keine Bewertungen für diesen Artikel abgegeben. Seien Sie die/der Erste und bewerten Sie das Produkt



