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Tom Wolfe

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Neuer Journalismus für ein neues Zeitalter

Bücher

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Tom Wolfe

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Von LSD-Trips in den 1960ern bis hin zu Politik und Gier im New York der 1980er: Der amerikanische Autor Tom Wolfe hatte seinen Finger immer am Pulsschlag der USA. Er war ein Verfechter des New Journalism, als dessen Gründer er auch oft angesehen wird. Wolfe begann seine Karriere als Zeitungsreporter, schrieb jedoch schon bald für Zeitschriften wie Esquire und Rolling Stone erfolgreiche Storys abseits vom Tagesgeschehen und begann daraufhin, auch Romane und Short Stories zu verfassen.

Schon als Kind stach Wolfe hervor: In der Schule war er Herausgeber der Schülerzeitung und ein herausragender Baseballspieler. Er studierte American Studies an der Yale University und fing kurz danach als Reporter für die Washington Post an. Später wechselte er zur New York Herald Tribune, deren Herausgeber, darunter Clay Felker von der Sonntagsbeilage New York Magazine, ihre Reporter ermutigten, journalistische Konventionen zu durchbrechen. Wolfe experimentierte mit unterschiedlichen literarischen Stilmitteln und fügte szenische Darstellungen, lange Dialoge und verschiedene Erzählperspektiven in die traditionell neutrale Berichterstattung ein. Oft wird er mit Schriftstellern wie Hunter S. Thompson und Norman Mailer verglichen. Sein erster Roman Fegefeuer der Eitelkeiten war sowohl bei den Kritikern als auch kommerziell ein großer Erfolg. Geschichten aus seiner Zeit als Reporter sind in Das bonbonfarbene tangerinrot-gespritzte Stromlinienbaby kompiliert und sein berühmter Bericht The Electric Kool-Aid Acid Test dokumentiert die Abenteuer der Merry Pranksters, einer alternativen Gegenkultur-Gruppe der 1960er-Jahre.

Im TASCHEN-Verlag ist The Electric Kool-Aid Acid Test als Collector’s Edition erschienen. Das Buch enthält Ephemera sowie Fotos von Lawrence Schiller und anderen Fotografen und ist im traditionellen Hochdruckverfahren mit vier Neonfarben gedruckt – ein völlig neues Bucherlebnis, das die von Wolfe geschilderten Tage im LSD-Rausch sinnlich widergibt.