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Biografie

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Liu Heung Shing

Liu Heung Shings journalistische Auseinandersetzung mit China verlief parallel zur Entwicklung der Volksrepublik. Im Zuge der Normalisierung der chinesisch-amerikanischen diplomatischen Beziehungen 1979 wurde Liu erster Fotoreporter von Time Magazine in Beijing. Seine erste Story war der Tod von Mao Zedong. Er arbeitete als Auslandskorrespondent für The Associated Press in Peking (1979-1983), Los Angeles (1983-85), New Delhi (19851-89), Seoul (1989-1990) und Moskau (1990-1993). Liu ist Autor von China After Mao (Penguin 1982) und USSR: Collapse of an Empire (Associated Press 1992). 1992 erhielt er den Pulitzer-Preis für Spot News Photography zum Thema Sowjetunion, und 2005 nahm die Zeitschrift French Photo Liu Heung Shing in die Liste der 100 einflussreichsten Vertreter zeitgenössischer Fotografie auf.