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Ren Hang

(1987–2017)

Portrait of Ren Hang taken one week before his death.
Photo: Knut Koivisto/Fotografiska
Portrait of Ren Hang taken one week before his death.
Photo: Knut Koivisto/Fotografiska
Mit großer Bestürzung haben wir vom Freitod des jungen chinesischen Fotografen Ren Hang erfahren, dessen erste große Monografie gerade bei TASCHEN erschienen ist. Seine wunderbaren, verblüffenden genderqueeren Kompositionen, die ihm eine immense internationale Fangemeinde beschert haben, waren bereits in mehr als 20 Einzelausstellungen rund um den Globus zu sehen, die aktuellste läuft derzeit unter dem Titel Human Love im Fotomuseum Fotografiska in Stockholm.

Dian Hanson, Herausgeberin unseres Bandes, zum Tod Ren Hangs: „Seit Jahren habe ich mir ein Buch gewünscht, das sich mit der Sexualität in China auseinandersetzt, und Ren Hang übertraf all meine Erwartungen. Seine verspielten Fotos von jungen Freunden, männlich wie weiblich, gestatten faszinierende Einblicke in die sexuelle Freiheit in einer ansonsten konservativen Gesellschaft. Seit Oktober letzten Jahres litt Ren an einer schweren Depression, die durch die unsichere politische Weltlage noch verstärkt und schließlich unerträglich wurde.“