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Berlin in den Zwanzigern

Eine Sonderausgabe des #TASCHENpodcast

Pünktlich zum Erscheinen von Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger bringt der #TASCHENpodcast ein rekordverdächtiges Special: Tauchen Sie ein in die flotte, freizügige, freigeistige Welt des Berlins der zwanziger Jahre mit einigen der führenden Kenner dieser aufregenden Epoche sowie herrlichen zeitgenössischen Original-Musikaufnahmen.

Als erstes stellt Nikko Weidemann, der musikalische Leiter der vielgepriesenen neuen Fernsehserie Babylon Berlin die verwegene Musik dieser Zeit vor und versucht zu ergründen, weshalb uns dieses kurze, fiebrige Fenster in der deutschen Geschichte nach wie vor in seinen Bann zieht. „Man stelle sich nur vor,” sagt Weidemann, „die Nazis wären nicht an die Macht gekommen.”

Als nächstes foxtrotten wir hinüber ins Haus des Tanz- und Musikexperten Stephan Wuthe zu einer faszinierenden Diskussion über das Berlin der zwanziger Jahre und die Entstehung von Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger mit Illustrator Robert Nippoldt, Schriftsteller Boris Pofalla, Florian Kobler von TASCHEN und den Kuratoren der Weimarer Zeit Annelie Lütgens und Lucy Wasensteiner. Anhand von Originalaufnahmen auf Schellackplatten sprechen unsere Experten über den regelrechten Tanz auf dem Vulkan während dieser bemerkenswert intensiven Periode in der Schwebe zwischen zwei Weltkriegen, selbst als der heraufziehende Nationalsozialismus bereits immer dunklere und größere Schatten warf.

Vom Alex zum Ku’damm, vom anzüglichen Berliner Kabarett bis zum chaotischen Weimarer Kabinett, von Josephine Baker im Bananenröckchen zu Christopher Isherwood in der S‑Bahn: Schalten Sie ein und streifen Sie mit uns durch das Berlin der Wilden Zwanziger!