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Außerirdische und Abenteurer

Der #TASCHENpodcast über David Bowie, das Japan der Edo-Zeit und die Fetischkunst von Elmer Batters und Eric Stanton

Nicolas Roegs The Man Who Fell to Earth (Der Mann, der vom Himmel fiel) von 1976 schockierte die Filmwelt. Dieser intellektuell herausfordernde und künstlerisch exzellente Science-Fiction-Film verhandelte die Entfremdung in der modernen Konsum- und Wettbewerbsgesellschaft und präsentierte einen ätherischen David Bowie in der Hauptrolle. Zum Erscheinen unseres neuen Buches mit Standbildern aus dem Film sprechen wir mit Herausgeber Paul Duncan, dem Filmfotografen David James und dem Bowie-Biografen Nicholas Pegg über die Entstehung dieses filmischen Glanzstücks und Bowies unglaubliche darstellerische Leistung als Newton, der paranoide Außerirdische.

Von Reisenden aus fremden Welten wenden wir uns einer Zeitreise durch das kaiserliche Japan zu und folgen dem historischen Kiso-Weg von Edo nach Kyoto, wie ihn Eisen und Hiroshige in ihrer bemerkenswerten Holzschnittreihe Kiso Kaidō Rokujūkyū-tsugi („Die 69 Stationen am Kiso-Weg“) im Bild festhielten. Die Japankunstkenner Andreas Marks und Rhiannon Paget erzählen uns, weshalb diese Strecke für das Japan der Edo-Zeit so bedeutsam war und wie Eisen und Hiroshige ihre dramatischen Landschaften und freizügige Alltagsszenen so meisterlich umsetzen konnten.

Schließlich erkundet Sexy-Book-Herausgeberin Dian Hanson die bahnbrechende Fetischkunst von Elmer Batters und Eric Stanton, deren triebgesteuertes Schaffen in einer neuen Ausstellung im TASCHEN Store Berlin gezeigt wird: Bein-, Fuß- und Nylonfantasien von Batters und Stantons Abenteuer im Femdom-Universe, in dem die Männer niemals oben liegen.