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1000 Nudes. Eine Geschichte der erotischen Fotografie 1839-1939

Hardcover, 5,5 x 7,7 in., 2,54 lb, 576 Seiten
US$ 20
Mehrsprachige Ausgabe:
Deutsch, Englisch, Französisch
Verfügbarkeit: Auf Lager
Diese Sammlung von 1.000 Fotografien aus den Jahren 1839 bis 1939 dokumentiert ein ganzes Jahrhundert der Erregung. Sie enthält jede pikante Pose, die sich die Künstler einer jeden Epoche nur vorstellen konnten. Ausgewählt aus der Sammlung Uwe Scheid, einer ausgezeichneten Fundgrube für anzügliche Bildkunst, offenbaren diese schwarz-weißen und handkolorierten Bilder ebenso viel über die Entwicklung der Aktfotografie als Gattung wie über verbotene Fantasien, Sexualmoral und gesellschaftliche Tabus.

Ein Blick durch das Schlüsselloch der Geschichte

Von den frühesten Daguerreotypie-Nackten bis zum experimentellen Akt
Die Geschichte der Aktfotografie ist immer auch die Geschichte der Faszination, die sie auf uns ausübt. Tatsächlich handelt es sich bei der fotografischen Abbildung des unbekleideten menschlichen Körpers um das einzige Sujet, das Fotografen, Theoretiker und Konsumenten seit über 150 Jahre gleichermaßen beschäftigt. Kein anderes Motiv war in allen Phasen der Fotografiegeschichte unabhängig von der jeweiligen Technik so verbreitet, kein anderes Thema so fester Bestandteil fast aller ästhetischer Bewegungen. Kein anderes Bildmotiv hat so unterschiedliche Ausrichtungen erlebt wie der Akt: von ethnologischen Aufnahmen bis zum Glamourshot, von Nudistenfotografie bis zum zeitgenössischen Pin-Up. Und kein anderer fotografischer Bereich hat ein solches Ausmaß an Begierde geweckt und gleichzeitig so viel offizielle Empörung erzeugt.

1000 Nudes präsentiert einen Querschnitt der Geschichte der Aktfotografie, von den frühesten Daguerreotypien und ethnografischen Aufnahmen bis hin zum experimentellen Akt. Die behandelte Zeitspanne erstreckt sich von 1839 bis etwa 1939, von den Anfängen des Mediums bis zum Ende der klassisch-modernistischen Periode. Dabei wird das ganze Spektrum an Ansätzen berücksichtigt: von manuell bearbeiteten Akten mit hohem künstlerischen Anspruch aus der Zeit um die Jahrhundertwende bis hin zu “obszönen” Postkartenmotiven, die lediglich dazu dienten, dem Käufer so viel Geld wie möglich aus der Tasche zu ziehen.

Alle gezeigten Bilder stammen aus der Sammlung Uwe Scheid, einer der weltweit größten und wichtigsten Sammlungen erotischer Fotografie.
Die Autoren

Hans-Michael Koetzle, geboren 1953, lebt als freier Autor und Journalist in München. Von ihm erschienen zahlreiche Titel zur Geschichte und Ästhetik der Fotografie. Zu seinen wichtigsten Büchern zählen Die Zeitschrift twen (1995), Photo Icons (2001), Das Lexikon der Fotografen (2002), René Burri: Fotografien (2004), Fotografen A-Z (2011) und Dr. Paul Wolff & Tritschler (2019).

Uwe Scheid (1944-2000) sammelte kunstvolle und erotische Aktfotografien vornehmlich aus der Frühzeit der Fotografie und den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Scheid gehörte der Deutsche Gesellschaft für Fotografie an, der European Society for the History of Photography, dem Club Daguerre sowie der Daguerreian Society.

1000 Nudes. Eine Geschichte der erotischen Fotografie 1839-1939
Hardcover, 5,5 x 7,7 in., 2,54 lb, 576 Seiten
ISBN 978-3-8365-5446-6
Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch, Englisch, Französisch
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