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True Crime Detective Magazines

Hardcover, 9,1 x 10,6 in., 4,50 lb, 336 Seiten
US$ 39,99
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Hunderte von Cover- und Innenteilseiten erzählen eine über fünf Jahrzehnte währende Geschichte, die aber nicht nur von Verbrechen handelt, sondern auch von Amerikas Einstellung zu Sex, Schuld und Sühne. Mit Texten des Zeitschriftensammlers Eric Godtland, George Hagenaur und des True-Detective-Herausgebers Marc Gerald gewährt True Crime Detective Magazines einen unterhaltsamen Einblick in eine der außergewöhnlichsten publizistischen Nischen.

"One of the most amazing compendiums of them that we’ve seen is the stunning hardcover book, True Crime Detective Magazines published by art book publisher TASCHEN. With over 450 original detective magazine covers spanning from 1924 through 1969, the information and artwork they’ve compiled has proven to be an invaluable reference guide for us into the narratives and aesthetic of the noir-era crime thriller."

Rockstargames.com

Die Braut haut auf's Auge

Die schaurig-schöne Welt der True Crime Detective Magazines

True Detective Magazines untersucht Aufstieg und Fall dieses vornehmlich amerikanischen Genres von 1924 bis 1969.

Auf dem Höhepunkt des Jazzzeitalters, als die Prohibition einfache Bürger zu Kriminellen und einfache Kriminelle zu Berühmtheiten machte, wurden Amerikas Detektivhefte geboren. True Detective kam 1924 zum ersten Mal heraus. 1934, als die Große Depression einige spektakuläre Verbrecher wie Machine Gun Kelly, Bonnie and Clyde, Babyface Nelson und John Dillinger hervorgebracht hatte, war die Zeitschrift so berühmt, dass bekannte Cops und Kriminelle gleichermaßen darum buhlten, sich auf den Seiten der Hefte wiederzufinden. Sogar FBI-Chef J. Edgar Hoover schrieb regelmäßig für das Magazin. Als Alkohol wieder legal, die Depression vorüber, all die berühmtberüchtigten Kriminellen tot oder hinter Gittern und die Verkaufszahlen rückläufig waren, wandten sich die “Detectives” der „Sünde“ zu, um die Umsätze wieder anzukurbeln. Aufreizende, böse Mädchen in engen Pullovern, geschlitzten Röcken und mit Pfennigabsätzen schmückten das Magazin und von den Titelseiten rief es „Sexgewohnheiten weiblicher Killer“, „Die Schlampe hat mich reingelegt“ oder kurz und knapp „Böse Mädchen“.

Hunderte von Cover- und Innenteilseiten erzählen eine über fünf Jahrzehnte währende Geschichte, die aber nicht nur von Verbrechen handelt, sondern auch von Amerikas Einstellung zu Sex, Schuld und Sühne. Mit Texten des Zeitschriftensammlers Eric Godtland, George Hagenaur und des True-Detective-Herausgebers Marc Gerald gewährt True Crime Detective Magazines einen unterhaltsamen Einblick in eine der außergewöhnlichsten publizistischen Nischen.
Der Autor

Eric Godtland ist nach eigenen Aussagen ein triebhafter Sammler. Von seinen Stützpunkten in den Stadtteilen Haight-Ashbury und Potrero Hill in San Francisco aus stürzt er sich zwanghaft auf alles, was mit Mädels, Hawaii, Musik und der Moderne zu tun hat. Wenn er nicht gerade wieder hinter „coolem Zeugs” her ist, managt Eric Musiker, zwingt Technik seinen Willen auf und bettelt um Geld.

Die Herausgeberin

Dian Hanson hat von 1976 bis 2001 verschiedene Herrenmagazine produziert, darunter Juggs, Outlaw Biker und Leg Show, bis sie 2001 schließlich Herausgeberin der TASCHEN Sexy Books wurde. Zu ihren mehr als 60 Büchern für TASCHEN gehören The Art of Pin-up und Psychedelic Sex. Sie lebt in Los Angeles.

True Crime Detective Magazines
Hardcover, 9,1 x 10,6 in., 4,50 lb, 336 Seiten
True Crime Detective Magazines
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