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Der Zauberspiegel des M.C. Escher

Hardcover, 9,1 x 11,8 in., 2,46 lb, 116 Seiten
US$ 20
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Lange vor den ersten computergenerierten 3-D-Bildern war M.C. Escher bereits ein Meister der dritten Dimension. Seine unmöglichen Geometrien und Illusionen, die auf dem Grat zwischen Naturwissenschaft und Psychologie wandeln, sind eine Hommage an die fast grenzenlosen Möglichkeiten des menschlichen Geistes und begeistern Mathematikgenies ebenso wie Freunde psychoaktiver Substanzen. Diese Sammlung präsentiert die wichtigsten Grafiken und Illustrationen des Künstlers, vervollständigt durch detaillierte Erläuterungen jedes einzelnen mathematischen Problems.

Dem Unendlichen auf der Spur

Mathe wird Pop: Die rätselhaften Werke des M.C. Escher

Wasser, das bergauf fließt, Treppen, die in die Unendlichkeit führen, „regelmäßige Flächenfüllungen“, bei denen die Zeichenfläche mit zueinander kongruenten Figuren lückenlos ausgefüllt wird: Eschers Werke können Schwindelgefühle auslösen, sie verwirren und zwingen zum genauen Hinsehen und zum Verstehenwollen. Lange vor den ersten computergenerierten 3-D-Bildern war der holländische Grafikkünstler Maurits Cornelis Escher (1898–1972) – nach eigenem Bekunden mathematisch eher untalentiert – bereits ein Meister der dritten Dimension. Seine perspektivischen Unmöglichkeiten, optischen Verzerrungen, Parkettierungen, Möbiusbänder, Spiegelungen und Illusionen sind eine Hommage an die fast grenzenlosen Möglichkeiten des menschlichen Geistes und haben ihn auf der ganzen Welt bekannt gemacht.

Eschers Lithografien und Holzschnitte sprechen die figurative Grundkompetenz des Menschen an und fesseln Laien ebenso wie Fachleute aus Mathematik, Kognitionspsychologie oder Neurologie. Namentlich die „regelmäßige Flächenaufteilung“, die Parkettierung als zentrales mathematisches Thema in Eschers Gesamtwerk, dient bereits Generationen von Mathelehrern dazu, in störrischen SchülerInnengehirnen die Synapsen heftigst flackern zu lassen.

Der Mathematiker Bruno Ernst hat den niederländischen Künstler ein Jahr lang jede Woche besucht, ihm beim Arbeiten zugesehen und ausführlich über sein Werk befragt. Sein aus diesen Gesprächen entstandenes Buch Der Zauberspiegel des M.C. Escher, das von Escher kritisch gegengelesen und ergänzt wurde, ist als authentische Informationsquelle der unumstrittene Klassiker zum Werk des oft missverstandenen Künstlers. Neben Informationen zur Vita Eschers enthält es 250 Illustrationen und ausführliche Erläuterungen aller dargestellten mathematischen Phänomene.

Der Zauberspiegel des M. C. Escher
Hardcover, 9,1 x 11,8 in., 2,46 lb, 116 Seiten
Der Zauberspiegel des M. C. Escher
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