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Seurat

Hardcover, 8,3 x 10,2 in., 1,18 lb, 96 Seiten
US$ 16
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Georges Seurat gehört zu den Schlüsselfiguren der Kunst des 19. Jahrhunderts. In seinem kurzen Leben revolutionierte er die europäische Malerei mit wissenschaftlicher Akribie: Seine Technik, einzelne Punkte oder Farbflecken zu schillernden Gemälden wie dem berühmten Werk Ein Sonntagnachmittag auf der Insel Grande Jatte zusammenzusetzen, wurde für die Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts zu einer wichtigen Inspirationsquelle.

Punkt für Punkt

Flirrende Welt: Die Revolution des George Seurat

Georges Seurat starb 1891 im Alter von 31 Jahren, seine Karriere dauerte kaum ein Jahrzehnt, und doch erfand er eine neue Maltechnik, begründete eine neue Bewegung, den Neoimpressionismus, und erforschte Farben mit einer wissenschaftlichen Präzision, die bis in dieses Jahrhundert nachwirkt.

Seurat hatte sich intensiv für die neuesten Farbtheorien seiner Zeit, die Erforschung der Farbwahrnehmung und das komplementäre Sehen interessiert. Seine neuartige Maltechnik irritierte und faszinierte auch seine Weggefährten aus dem Impressionismus. Statt Pinselstrichen setzte er unzählige kleine Farbpunkte auf die Leinwand (Pointillismus). Erst im Auge des Betrachters bilden sich durch Verschmelzung und additive Farbmischung Szenen und Figuren heraus, die trotz ihrer Flächigkeit, ihrer streng geometrischen Komposition und stark abstrahierten Figuren von einer eigentümlich flirrenden Intensität sind.
Vor allem zwei Gemälde spiegeln Seurats Forschungen auf diesem Feld wider: Badende bei Asnières und Ein Sonntag auf der Insel La Grande Jatte – 1884. Ihre Wirkung war immens; Seurats Werk beeinflusste die französische Avantgarde, die Fauves, die Kubisten, die italienischen Futuristen, Picasso, Matisse, Paul Klee, Piet Mondrian und viele mehr.

Diese Publikation zeigt und erläutert Seurats schmales, aber einflussreiches Œuvre und beschreibt das künstlerische und intellektuelle Milieu, in dem er seine Ideen entwickelte und verwirklichte.
Der Autor

Hajo Düchting studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Archäologie in München, wo er 1981 über Robert Delaunays „Fenster-Bilder“ promovierte. Anschließend übernahm er Lehraufträge und hatte Gastprofessuren an den Universitäten München, Kassel, Leipzig, Saarbrücken und Mainz inne. Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen zur Kunst der Moderne, Farbtheorie und Kunstdidaktik. Bei TASCHEN sind erschienen: Paul Cézanne, Wassily Kandinsky, Robert und Sonia Delaunay und Georges Seurat.

Seurat
Hardcover, 8,3 x 10,2 in., 1,18 lb, 96 Seiten
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