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Jenseits der Mauer. Kunst und Alltagsgegenstände aus der DDR

Hardcover, Halbleinen, mit Leseband, Daumenregister und Begleitheft, 22 x 32 cm, 904 Seiten, in einem Karton mit Tragegriff
US$ 150
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Über 2500 Artefakte, Designobjekte und Alltagsgegenstände von der Modefotografie bis zur Stasi-Überwachungsausrüstung – noch nie zuvor zeigte ein Buch ein derart breites Spektrum an Kunstgegenständen, Archivbeständen, Dingen aus der DDR: offizielle Symbole und oppositionelle Ausdrucksformen, Spektakuläres und Alltägliches, Massenproduziertes und Handgemachtes, Witziges und Tragisches.

Hinter dem Eisernen Vorhang

Die DDR-Sammlung des Wendemuseums
40 Jahre lang dominierte der Kalte Krieg das Weltgeschehen. Die DDR und die Bundesrepublik befanden sich in diesem globalen Konflikt an vorderster Front. Symbol dafür war die berüchtigte Berliner Mauer, die Liebende, Freunde und Familien, Kollegen und Mitbürger voneinander trennte.
Der Herausgeber, das Wendemuseum im kalifornischen Los Angeles, ist nach dem historischen Zeitraum um den Mauerfall 1989 benannt. Seit seiner Gründung 2002 durch den Amerikaner Justin Jampol widmet sich das Museum der Kultur und Bildsprache des früheren Ostblocks und fördert verschiedene Sichtweisen auf diese vielschichtige Ära, die unsere Welt bis heute prägt.
Der enzyklopädische Band zeigt mehr als 2500 Stücke aus der einzigartigen Sammlung des Museums. Noch nie gab es ein Buch mit einem solch umfangreichen Spektrum an Kunstgegenständen, Archivbeständen, Dingen aus der DDR: offizielle Symbole und oppositionelle Ausdrucksformen, Spektakuläres und Alltägliches, Massenproduziertes und Handgemachtes, Witziges und Tragisches. Das Buch ist in einem schicken, tragbaren Schuber verpackt, mit dem Faksimile eines Familienalbums aus der DDR, das reale und Fantasiereisen in der DDR, aber auch außerhalb ihrer Grenzen dokumentiert.
Begleitet werden dieser Überreste einer untergegangenen Zeit von grundlegenden Texten, die Akademiker und Experten aus Europa, Kanada und den USA zu Themen von der Stasi bis zur Sexualität, von Denkmälern bis zu mentalen Landkarten verfasst haben.
 
  • Über 900 Seiten, mehr als 2500 Gegenstände.
  • Farbcodierte Registerstanze für übersichtlichen Zugriff auf die acht Hauptkapitel
  • Bisher umfassendster Überblick über die visuelle und materielle Kultur der DDR.
  • Mit zahlreichen Aufnahmen der berühmtesten DDR-Fotografen aus dem Alltag und von offiziellen Anlässen.
  • Bonusmaterial im praktischen Schuber: 56-seitiges Faksimile eines Familienalbums aus der DDR, das reale und Fantasiereisen in der DDR, aber auch außerhalb ihrer Grenzen dokumentiert.
  • Multimediainhalte mit Original-Film- und Tondokumenten aus der DDR.
Der Herausgeber und Autor

Justinian Jampol ist Gründer und Geschäftsführer des Wendemuseums in Los Angeles. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf dem Gebiet der Visual Cultural Studies und dem Zusammenhang zwischen zeitgenössischer Kunst und der Ikonografie des Kalten Krieges. Jampol hat an der University of California in Los Angeles studiert und an der Oxford University in Geschichte der Neuzeit promoviert. Er kuratierte mehrere Ausstellungen, produzierte zwei Dokumentarfilme zum Kalten Krieg und realisierte verschiedene Urban-Art-Projekte, darunter das The Wall Project. Seine Artikel und seine Arbeit sind im Atlantic, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der New York Times veröffentlicht bzw. gewürdigt worden.

Jenseits der Mauer. Kunst und Alltagsgegenstände aus der DDR
Hardcover, Halbleinen, mit Leseband, Daumenregister und Begleitheft, 22 x 32 cm, 904 Seiten, in einem Karton mit Tragegriff
Oren Peli

Oren Peli

„Ein faszinierender Einblick in ein untergegangenes Land und seine Kultur. Das Buch zieht jeden in seinen Bann, der es aufschlägt, ob er sich nun für Geschichte interessiert oder nicht.“
Illustration: Robert Nippoldt