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Butt Book - Reviews

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"Presque une leçon de journalisme (…)."
Libération, Paris
France
"Collectors of the magazine who have been desperately searching for rare back issues will be able to round out their collections with this compendium, which will also be a delight for those who haven't yet discovered the joy of Butt."
Crack Magazine, London
United Kingdom
"Amply illustrated with examples of its title subject, as well as conventional model shots and some frontal male nudity, Butt Book contains 560 pages of celebrity (and not-so-celebrity) interviews of ‘today`s homosexual man` and cute boy pics, all authentically reproduced on paper the color of Pepto-Bismol."
Echo Magazine, Phoenix
United States
"Pour fêter ses cinq ans d`existence, le magazine gay BUTT se paie un livre rétrospective. Un livre au mensuration de pavé, mais toujours en rose, dans lequel vous trouverez toutes les plus belles et les plus ridicules photographies et interviews, parues depuis 2001. Incontestablement magazine révélateur et fer de lance de la culture homo, BUTT propose un livre qui retrace cette émergence constante. Au fil des pages vous retrouverez les discussions et les interviews de Michael Stipe, Gus Van Sant, Rufus Wainwright, Marc Jacobs, mais aussi les contributions de pointures comme Wolfgang Tillmans, Terry Richardson, Heidi Sliman ou Helmut Lang. Un collector pour sûr."
Blackpool, Paris
France
"Ellos se desnudan. La editorial TASCHEN celebra el quinto aniversario de la revista BUTT."
Rolling Stone, Madrid
Spain
"Sämtliche Bildstrecken vermitteln eine augenzwinkernde und privat wirkende, authentische Sexiness, oft werden Motive aus den letzten Jahrzehnten schwuler Ikonographie zitiert. Die Interviews sind geführt wie gute Gespräche auf Augenhöhe. Es wird über Sex, Drogen, Kunst, überhaupt: Positionen im Leben geplaudert – Intellektuelles und banaler Klatsch, Chic und Schwanz stehen gleichberechtigt nebeneinander. Den beiden Machern Gert Jonkers und Jop van Bennekom gelang es mit Butt, zum einflussreichsten Medium einer jungen und nicht mehr ganz so jungen Generation von Männern zu werden, die sich in den dümmlichen und altbacken wirkenden Zielgruppenpublikationen nirgends wieder fanden. Butt wirkte Identität stiftend und in der dargebotenen Diversität von Männerkörpern geradezu alternativ in Zeiten allgemeinen Sixpack-Körperterrors. Das nun im TASCHEN-Verlag erschienene Best of Butt Buch beinhaltet nicht nur sämtliche Ausgaben des inzwischen teilweise vergriffenen Magazins, sondern auch zusätzliche Bilder, Interviews mit den Machern sowie eine analytische Einleitung von Bruce LaBruce. Das Coffeetable-Buch des Jahres."
Groove, Berlin
Germany
"Jetzt erscheint das Beste der ersten 5 Jahre im dicken fetten Butt-Buch. Ein dicker Mann turnt unbekleidet auf einem riesigen Gummiball – ein paar Seiten später backen zwei Berliner mit Hilfe ihrer Hinterteile Arschkekse. Soviel schwule Anarchie hatte die Gay-Szene vor dem Butt-Magazin noch nicht gesehen. Zwischen den auch oft äußerst eindeutigen Fotostrecken finden sich dazu hochkarätige Interviews, beispielsweise mit REM-Sänger Michael Stipe, Scissor Sisters-Sänger Jake Shears oder Regisseuren wie Gus van Sant und John Waters … jetzt erscheint das Butt Book. Die besten Interviews und Fotostrecken der letzten 5 Jahre sollten auch dem letzten orientierungslosen Schwulen zeigen: es gibt eine Welt jenseits von einstigem Körperkult, Plattitüden und Klischees."
Radio Fritz, Potsdam
Germany
"Irgendwo zwischen Style-Bibel und Schwulen-Fanzine hat sich Butt etabliert. Nun feiert ein Buch die Zeitschrift, deren Interviews mit Promis wie Michael Stipe und Helmut Lang – und die größten Penisse. Smart, belesen und gleichzeitig ziemlich schmutzig – so hat Filmemacher Bruce LaBruce das Schwulen-Magazin Butt beschrieben … Von Beginn an schaffte das Blatt mit dem auffällig rosafarbenen Papier den Spagat zwischen Szene, Style und Sex. Zu den regelmäßigen Mitarbeitern gehören etwa der deutsche Fotograf Wolfgang Tillmans und sein US-Kollege Terry Richardson. Ihr rauer, beiläufiger Stil prägt auch das Layout – Butt wirkt eher wie ein Fanzine denn eine Modezeitschrift. Das nun im TASCHEN-Verlag erschienene Butt Book stellt nun noch einmal alle 17 bisher erschienenen Ausgaben zusammen und macht somit auch die ersten, nur noch schwer erhältlichen Magazine wieder zugänglich – so etwa die erste Ausgabe vom Mai 2001, die schon Kultstatus erlangt hat. Titelmodel ist der deutsche Modemacher Bernhard Wilhelms, der unter anderem in löchriger Unterhose und mit Puma-Kapuzensweater in mehr oder weniger erotischen Posen abgelichtet ist … So wird Butt nicht zuletzt zu einem Dokument schwuler Subkultur, dass sich wohltuend von den oft arg konsumorientierten Angeboten für die angeblich so wohlhabenden ‚Pink Pounder` unterscheidet."
netzeitung.de, Berlin
Germany
"A lovely anthologised book form... This handsome book is a kind of 'best of' of the first 17 issues and is full of interviews with famous personalities and photographs from the likes of Terry Richardson, Inez van Lamsweerde and Wolfgang Tillmans as well as up and coming talent.... Get stuck in."
The Crack Magazine, London
United Kingdom
"There is a serious lack of sex photography featuring cute men. For the past five years Butt Magazine has offered just that. . .Regardless of your sexual orientation I highly recommend this collection to anyone who finds guys hot, and guys who think hotter."
About.com, New York
United States
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Facts
Butt Book

Butt Book

Van Bennekom, Jop (Editor)
Jonkers, Gert
Softcover, 16.2 x 23.3 cm (6.4 x 9.2 in.), 560 pages
$ 34.99
ISBN: 978-3-8228-3021-5
Edition: English
Availability: In Stock
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City Rump
Village Voice, United States, December 26, 2006
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