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"Zurückführend auf Forschungen des 18. Jahrhunderts durchbricht der schwedische Fotograf Edvard Koinberg einen Tabubereich in der Kunst: das Liebesleben der Pflanzen. Die schweigsamen Schönheiten können einzig durch Ihre farbliche Anmut oder ihre schillernde Pracht betören. Verführerische Wunder der Natur - ganz pur und ungeschminkt."
Frizz, Darmstadt
Germany
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"Jour de pluie ou de canicule? C'est le moment idéal pour parcourir le beau livre Herbarium Amoris, la vie amoureuse des fleurs, d'Edvard Koinberg. Une succession de photos couleurs en grand format de fleurs dans tous leurs états amoureux. Cadrées serré et posées sur fond noir, elles en révèlent d'autant mieux leurs tons, leurs formes et leurs particularités. (...) ce calendrier visuel superbe qui décline l'année au rythme des fleurs peut aussi se regarder pour le simple plaisir des yeux. Si les légendes qui accompagnent les photos actuelles proviennent du calendrier de Carl von Linné, on notera la présence de deux textes contemporains, signés Henning Mankell et Tore Frängsmyr, pour mieux faire connaître le botaniste du XVIIIe siècle."
Le Soir, Bruxelles
Belgium
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"Blüten, die mit ihren Farben locken und verführen und mit Stempeln und Staubfäden prangen und protzen."
Vogue, München
Germany
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"Koinberg sind faszinierende Bilder gelungen ... Prall, üppig, strotzend, aber auch zart und filigran stellen seine Blüten ihre Sexualorgane zur Schau. Das rankt und schlängelt sich, das ist prall und saftig protzend, ist bezaubernd in seiner Sanftheit. Und wenn der Fotograf Lichtpunkte setzt und die Blüte erstrahlen lässt, entsteht Magie ... Koinbergs Fotografien sind einfach schön, meisterlich, zum Genießen und zum Staunen."
HessischerRundfunk.de, Frankfurt am Main
Germany
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"Dieses Buch ist eine Insel der Schönheit im Meer der Hässlichkeit, ein Refugium des Außergewöhnlichen, in dem sich die Natur in ihrer ganzen Rätselhaftigkeit und natürlichen Perfektion darbietet ... Koinberg hat Linnés ‚Blühkalender' effektvoll, ohne Kitsch, in Szene gesetzt."
Die Welt, Berlin
Germany
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"'Die Pflanzen und ihre Sexualität sollten aus dem Dunkel in ihr eigenes Licht heraustreten'. Das Ergebnis dieser Überlegungen dürfen wir in diesem eindrucksvollen Buch genießen."
Borner, Hamburg
Germany
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"Seine Faszination für Linnés Schriften drückt der schwedische Fotograf Edvard Koinberg nun in einem atemberaubenden Bildband aus. Seine Momentaufnahmen zeigen unsere Flora in mehr oder weniger unzüchtigen Posen."
Alley Cat, Schöppingen
Germany
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"By human comparison, Herbarium Amoris is surely X-rated, but worthy of a venerated spot in every library...Rarely has a book had such an effect on me as this one. Within five minutes of browsing through its pages of breathtaking images, I was nearly moved to tears. I don't need to tell a gardener about the unbelievable beauty and intricacies that each flower holds and perhaps seeing them up close and personal in this way won't elicit such a strong response from everyone, but as I felt my throat tightening, my reaction surprised even myself. I don't normally do this in response to pictures of flowers... Each image has been created under perfect conditions - perfect lighting, black background, perfect angles. The flowers themselves aren't always perfect though, in fact, some of the most beautiful photos are of spent flowers and dusky seedheads...There are 280 pages and at a list price of $39.99, there's really no excuse not to own it or give it as a gift. It's worth far more than its cost."
OurLittleAcre.com, Columbus
United States
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"This luscious book was inspired by the writings of Swedish botanist Carl Linnaeus who boldly compared plant reproduction to that of human beings. Some 250 years later, Edvard Koinberg has created a visual counterpart to his work, capturing the eroticism of flora on film in vivid close-up shots. You'll never see a lily in the same way again."
Notebook, Sydney
Australia
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"Dabei wird einem bewusst und man staunt, in welch mannigfaltiger Weise in Form und Farbe Pflanzen in Erscheinung treten. ‚Der Ausgangspunkt meiner Bilder', hält Edvard Koinberg fest, ‚war der Gedanke, dass die Pflanzen und ihre Sexualität aus dem Dunkel in ihr eigenes Licht hinaustreten sollten.' Das ist eindrücklich gelungen. Speziell an diesem Band ist vor allem, dass man diese Pflanzen, die ja aus ihrem natürlichen Umfeld herausgenommen worden sind, wohl so noch nie hat sehen können. Auf den Punkt gebracht: Edvard Koinbergs Blick durch das Kameraobjektiv lehrt uns das Sehen."
Buchkritik.at, Breitenfurt
Germany
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