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"Prachtband über den Jazz-Anfang der 60er in den USA – mit Fotos legendärer Künstler und CD. Ein Schatz im XXL-Format."
InStyle, München
Germany
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"Eigentlich ein Liebhaberstück für Musikbegeisterte ist Jazzlife von William Claxton und Joachim E. Berendt. Aber auch ein beeindruckender Fotoband, der sich in jedem Wohnzimmer gut macht … Jedes Foto strahlt auf seine eigene Art die Begeisterung für den Jazz, für die Musik aus. Claxton hat die Musiker aus einer Lebendigkeit festgehalten, die man heute weithin vergeblich sucht … Übrigens: nach Weihnachten ist die beste Zeit, sich selber etwas Schönes zu schenken."
Wom, Berlin
Germany
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"Siebenkommasechs Kilogramm wiegt eines der schönsten, wichtigsten, prächtigsten und klügsten Bücher, das ich je in der Hand, naja, in den Händen hatte. Jazzlife heißt es und dokumentiert eine Reise Auf den Spuren des Jazz um 1960, die der Fotograf William Claxton und der Jazz-Publizist Joachim-Ernst Berendt kreuz und quer durch die USA unternommen haben … All das wäre aber ‚nur` von historischem Interesse, wenn die Fotos von Claxton nicht Stück für Stück, ob Schnappschuss oder arrangierte Fotosession, von brillanter Qualität wären. Das Nebeneinander von privaten Aufnahmen, Straßenszenen, hochkonzentrierten Musikern bei der Arbeit, von Kneipen, Orten, Atmosphären und Menschen, die keine Musiker sind – all das macht den Gewinn dieses Bandes aus. Jazz in der Gesellschaft sozusagen und nicht im Besitz seiner Exegeten. Jazz als Lebensform – von der Streetparade in New Orleans (Bilder, die man heute mit besonderer Wehmut betrachtet); Gospel in den Kirchen der Schwarzen, Jazz vor trostlosen Industrielandschaften, Blues im Gefängnis. Auf Claxtons Fotos und in Berendts Texten ist Jazz noch kein Minderheitenprogramm, sondern eine sehr lebendige Veranstaltung, alles andere als von hohem Ton und heiliger Geste gekennzeichnet. Kinder tauchen in einer Tuba oder krabbeln auf dem Schoß berühmter Pianisten herum, das Lachen der Musiker ist ein wichtiges Leitmotiv."
Freitag, Berlin
Germany
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"Der TASCHEN-Verlag bringt mit Jazzlife das Meisterwerk in Sachen Bildsprache und Hintergrundwissen von US-Fotograf William Claxton und dem deutschen Autor Joachim E. Berendt endlich wieder auf den Markt … Das Buch ist ein Muss für jeden Musikliebhaber und lebensnotwendig für jeden Jazzliebhaber."
Sergej, Berlin
Germany
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"Auf 696 Seiten in A3 hinterlassen Joachim E. Berendts Berichte von einer Reise durch das Jazz-Land USA und die Fotos von William Claxton bleibende Eindrücke und Abdrücke."
Berliner Literaturkritik, Berlin
Germany
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"Claxton entdeckt Schönheit in der Individualität der Menschen, die er fotografiert. Er weiß, dass auch diejenigen, die man auf den ersten Blick nicht als gutaussehend bezeichnen würde, durch Talent, Geist und Charisma schön wirken können. Die besondere Ausstrahlung, die sich in Mimik und Gestik äußert, fängt er mit der Kamera ein ... In den Fotos kann man … die Musik zwar nicht hören, aber die Körpersprache sehen. Dadurch kann man die Musik mit den Augen hören … Abgesehen davon ist es ein Buch, das den Leser den Atem anhalten lässt, ein Denkmal des hervorstechenden künstlerischen Phänomens des 20. Jahrhunderts."
Morgenpost, Düsseldorf
Germany
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"Weighing 15 pounds, thick as a world atlas, with 696 glorious, glossy 11-by-16-inch pages, this cinematic documentary of a research trip around America in 1960 is a lifetime resource of renewable pleasure."
The Charlotte Observer, Charlotte
United States
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"Clickin` with Clax! Dix avant que Martial Solal n`enregistre son Leloir est cher, Shorty Rogers, en 1955, rendait hommage à un autre « œil du jazz » avec Clickin with Clax, en hommage au photographe William « Bill » Claxton. Outre d`innombrables pochettes de disques, celui-ci s`était lancé avec le musicologue Joachim Ernst Berendt dans une exploration de la jazzosphère étatsunienne. D`où un incontournable Jazzlife, aujourd`hui réédité (éd. TASCHEN) sous forme de « monument » où s`épanouit, notamment, la photogénie de la West Coast."
Jazzmagazine, Paris
France
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"Das Buch als opulent zu bezeichnen ist mehr als untertrieben … Das Buch dokumentiert eine vergangene Epoche, in der einige der Sternstunden der Jazzgeschichte lagen … Die bläserische Relevanz des Buches manifestiert sich in Aufnahmen von unbekannten Marchingbands und bekannten Bigbands genauso wie in unglaublich präsenten Fotos von Charlie Parker, John Coltrane, Miles David, Alphonse Picou, Nick La Rocca."
Clarino Print, Berlin
Germany
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"eine Buchlegende: Jazzlife. Die 7 Kilo schwere Neuauflage des großformatigen Bildbandes mit inkludierter CD zeigt auf 700 Seiten noch mehr humorvolle Fotos als das Original und ein lebensfrohes Amerika."
Kulturzeit, 3sat, Mainz
Germany
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