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"Das Buch Jazzlife zeigt, dass Fotos das Wesen des Jazz einfangen können. Beim Blättern spürt man die Rhythmen dieser Musik, die nur in den speziellen Lebensbedingungen der Schwarzen im Amerika des vorigen Jahrhunderts entstehen konnten … Es ist das Duett eines kenntnisreichen Textes und großartiger Fotos … Berendt und Claxton haben intime Einblicke mitgebracht von ihrer Tour. Die Fotos lassen eine kraftvolle Nähe entstehen. Dazu hat Berendt eine Fachgeschichte des Jazz geschrieben. Und eine wunderbare Reisegeschichte. Und ein Sittenbild der Gesellschaft um 1960. Ein großes Buch, nicht nur im Format."
America, Bonn
Germany
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"In tal senso si può iniziare con la fotografia grazie alla recente uscita di Jazzlife. A journey for Jazz Across America in 1960. (TASCHEN, Colonia 2005) che forse otterrà il Guinnes dei primati come libro più grosso e costoso nella storia el jazz: riguarda una narrazione per immagini ideata dal musicologo tedesco Joachim E. Berendt assieme al fotografo statunitense William Claxton; ci sono forti analogie con il cinema per il taglio delle inquadrature, l'alternanaza dei campi e dei piani, la molteplicità dei punti di vista, il contrappunto colore/bianconero, l'idea generale di un montaggio di istantanee fotografiche più a sequenza che a mosaico per favorire una originale narrazione jazzistica."
Il Manifesto, Roma
Italy
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"Wenn TASCHEN nun eine erweiterte Neuedition von Jazzlife auf den Markt bringt, kann man dem Verlag attestieren, den richtigen Riecher gehabt zu haben …. Jazzlife ist nach wie vor ein faszinierendes Zeitdokument und gewährt mehr als 40 Jahre nach seiner Erstpublizierung einen unmittelbaren Einblick in die aufregende amerikanische Jazz-Szene um 1960."
kasselerfotoforum.de, Kassel
Germany
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"This heavy weight volume is an essential buy for fans of jazz music."
Photography Monthly, London
United Kingdom
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"TASCHEN la celebre casa editrice tedesca specializzata in libri di immagine, ha pensato che i tempi sono maturi per rispolverare gli anni d'oro della musica jazz, quando Count Basie e Duke Ellington cedevano il posto a Miles Davis e Charles Mingus e in ogni angolo d'America c'era qualcuno che suonava l'hard-bop per strada. Era il 1959 quando William Claxton, fotografo ritrattista per Life e Vogue, e il suo amico musicologo tedesco Joachim Berendt (ribattezzato "the jazz pope2) partirono per un viaggio nella musica jazz armati di macchina fotografica, penna, taccuino e registratore. Il risultato di un intero anno di reportage è Jazz Life un super libro di 696 pagine, (le dimesioni sono ragguardevoli: 29 cm di base per 40.7 di altezza), zeppo di fotografie in bianco e nero (a tutta pagina) dei musicisti che hanno fatto la storia del jazz moderno (da Charlie Parker a Chet Baker, da Billie Holiday a Ella Fitzgerald), ma anche di racconti e appunti, tutti minuziosamente raccolti e radunati per la prima volta in un unico volume. Il prezzo di copertina (150 euro) include anche un gustosissimo cd di brani registrati all'epoca, on the road, e rimasterizzati per l'occasione. Un viaggio in prima classe a ritroso nel tempo. E nel suono.!"
Max, Milano
Italy
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"Die in dieses gigantische Buch hinein geernteten Forschungen zählen zum sinnfälligsten Ertrag, der jemals über Jazz eingefahren wurde … Signifikante Schwarzweißportraits jenseits des Schmuddelimages, Tagansichten von Nachtarbeitern, beseelte Bilder voller Verständnis der Sache … All das sieht man in diesem in jedem Sinne großen acht Kilo schweren Buch … Das jetzt ist die Steigerung des damaligen Superlativs. Was wie ein Grenzstein in der Hand liegt, ist tatsächlich eine Wegmarke. Man sieht Jazz als Lebensstil, sieht Saxophone, Trompeten, Kontrabässe, Bluesgitarren, Marching Bands, Kinder, Tanz, Boheme, Zigaretten zwischen den Fingern, sieht Regenschirme als Statussymbole, Kirchen von innen und Chöre, lachende Gesichter, die Goldzähne oder Zahnlücken entblößen, Bürgerliches und Antibürgerliches. Man sieht ein Gefühl in ausgeleuchteten Biotopen. Man sieht, was gesehen wurde auf den Wegen zu Amerikas bedeutendster Kunstform in einem ihrer besten Jahre … man sollte unbedingt Berendts exzellente Texte lesen neben diesen phantastischen Fotos, weil sie über den Tag hinaus die Phänomene beschreiben."
Rheinischer Merkur, Berlin
Germany
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"Le Jazz et William Claxton, c'est un mariage d'amour. Alors comme voyage de noces, quoi de mieux qu'un long périple à travers les Etats-Unis du début des années soixantes. Des gosses de rues aux plus grands noms du genre, des photographies pour se souvenir de la vie d'un vieux couple."
arte-tv.com
France
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"Fotos wie Jazzmusik. Ein Meilenstein, neu aufgelegt … Drei Dinge zeichnen gute Fotografen aus: Sicheres Handwerk, Kreativität und die Gabe zu intuitiver Reaktion – also Improvisationstalent. Das ist beim Jazz nicht anders. Wenn sich Jazz und Fotografie in diesem Sinn treffen, kann nichts Besseres entstehen als Jazzlife … Jazzlife ist ein überwältigendes Dokument der Vitalität des Jazz, seiner Verwurzelung im Leben der Menschen und seiner Herkunft aus Gospel, Blues, exiliertem Volkslied und Liedern aus der Arbeitswelt ... Beim Blättern in diesem Bildband möchte man mit den Fingern schnipsen, mit dem Fuß dem Rhythmus folgen oder sich am besten selbst ans Klavier setzen. Kreativität ist ansteckend. Dieser Bildband ist Musik."
Badische Zeitung, Freiburg
Germany
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"Das nun im Magnum-Format neu aufgelegte Buch ist ein wunderbares Geschenk."
Falter, Wien
Austria
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"Dem Jazz ein Denkmal gesetzt – Jazzlife … Das fast 700 Seiten dicke Buch zeigt mehr als nur Jazzclub. Szenen und Fotos bekannter Musiker wie Charlie Parker, Duke Ellington, Dave Burbeck, Stan Getz und Miles David. Es präsentiert vielmehr die unterschiedlichen Gesichter des Jazz und dokumentiert eine vergangene Epoche, die sicherlich zu den Sternstunden der Jazzgeschichte gehört. Jazzlife ist ein Muss für jeden Jazz-Fan und eins der wichtigsten Musikdokumente überhaupt."
Now!, Zürich
Switzerland
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