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"Von der Gründung der Volksrepublik 1949 bis zum verheerenden Erdbeben in diesem Jahr ist eine vielseitige Bildgeschichte Chinas entstanden, die deutlich macht, wie wenig westliche Pauschalierungen der Gesellschaft des Riesenlandes gerecht werden. Private Wohnverhältnisse werden ebenso sichtbar wie die Verherrlichung und Demontage Maos, neben Wunschbilder tritt die Realität. James Kynge und Karen Smith situieren die Aufnahmen in präzisen Legenden."
Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, Zürich
Switzerland
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"Eine ganz besondere Annäherung an die uns oft noch fremde Kultur hat der TASCHEN-Verlag vorgelegt: Die Geschichte Chinas von 1949 bis zur Gegenwart in Bilddokumenten, aufgenommen von 88 chinesischen Fotografen. Herausgeber ist der chinesische Journalist und Pulitzer-Preisträger Liu Heung Shing, erster Fotoreporter des Time Magazine in Peking. Die fundierten Texte kommen von ausgewiesenen China-Experten, dem mehrfach ausgezeichneten Journalisten James Kynge und der renommierten Kunstkritikerin Karen Smith. Das Buch zeigt 60 Jahre Volksrepublik China. Angefangen von der Gründung bis heute. Die Bilder zeigen unverfälschte Momentaufnahmen. Seltene Selbstbetrachtungen eines Landes, das sich so gerne als Land des Lächelns präsentiert. Die Fotografen dieser 88 Bilder zeigen das wahre Gesicht Chinas. Ein authentisches und künstlerisches Porträt der Volksrepublik im opulenten Großformat."
Bookmark (3sat), Mainz
Germany
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"Pünktlich zu den Olympischen Spielen hat Shing einen grandiosen und erschwinglichen China-Bildband vorgelegt. Vom langen Marsch der Mao-Armee bis zum olympischen Feuer auf dem Mount Everest erzählt er die Geschichte seit Gründung der Volksrepublik vor 60 Jahren bis heute eloquenter und erhellender als manche Abhandlung. Vier Jahre lang hat der ehemalige Time- und AP-Fotograf alte Kollegen in China mühsam überredet, ihre teils geheimen Archive zu öffnen. Das Ergebnis ist bewegend, anrührend, tragisch, erschreckend, schön, und irritierend, Kultur- wie Fotografiegeschichte zugleich. In sechs Kapiteln mit Einführungen, Zitaten, Gedichten und meist präzisen Bildbeschreibungen zeigt Shing sowohl das unglaubliche Ausmaß des chinesischen Fortschritts als auch dessen Gespenster ... China, zeigt Shing, ist nicht zu fassen. Besser als mit diesem Buch lässt sich die Olympia-Maschine des Fernsehens kaum begleiten."
Badische Zeitung, Freiburg
Germany
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"Es sind die Bilder, die erzählen: Von den Menschen während der Kulturrevolution, von Macht, Ideologie, Unterdrückung, von den Toten auf dem Tiananmen, dem Alltagsleben auf dem Land und in den bunt glitzernden Städten."
Berliner Morgenpost, Berlin
Germany
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"So dicht führen wenige Bücher an die jüngste Geschichte der Volksrepublik heran ... Je näher wir im Bildband der Jetztzeit kommen, desto auffälliger und farbenfroher wird der enge Raum, den sich mittlerweile das Private, das Individuelle, das Selbstbestimmte erkämpft haben. Das stimmt hoffnungsvoll, selbst wenn die Fotos auch das Unbeholfene der neuen Aufbrüche genauso dokumentieren wie einige der, nun ja, Schattenseiten. Der früher im Westen sehr populäre chinesische Philosoph Lin Yütang hat einmal sinngemäß gesagt, eine Gesellschaft brauche für ihren Zusammenhalt auch die Kunst des Schönfärbens. Wenn wir uns alle stets nur die Wahrheit sagten, könnten wir nur schwer miteinander leben. Das ist gewiss weise, doch wie diese Schönfärberei ausschaut, wenn sie in die Hände der chinesischen Propaganda fällt, dokumentiert der Band sehr ironisch durch die kontinuierliche Reproduktion der Titelseiten von ‚China im Bild'. Hier verspottet der Apparat sich selbst und auch darauf ein Auge geworfen zu haben gehört - neben Ausstattung und Preis - zu den weiteren Vorzügen von China. Porträt eines Landes."
Die Zeit, Hamburg
Germany
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"Ein Land im Bild - Pulitzer-Preisträger Liu Heung Shing gestaltete einen grandiosen China-Band. Ein Prachtband, eine visuelle Schatztruhe mit Fotos, die vorher noch nie öffentlich zu sehen waren. Die jahrelange Arbeit, die Fotoreporter Liu Heung Shing hinter sich hat, lohnte sich. Die Geschichte Chinas von 1949 bis heute - festgehalten von 88 Fotografen - ist ein pralles Panoptikum, das informiert, aber durch die ungeheure Kraft der Bilder auch berührt."
Neue am Sonntag, Innsbruck
Austria
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"Zu verdanken haben wir dieses Kunstwerk dem Herausgeber und Fotoreporter Liu Heung Shing, der lange als Korrespondent für Associated Press und das Time Magazine tätig war und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde."
Straßenfeger, Berlin
Germany
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"Ahora que China acoge los Juegos Olímpicos, estas imágenes dan testimonio del largo camino que la sociedad del gigante asiático ha tenido que recorrer para alcanzar al resto del mundo."
Viajeros, Madrid
Spain
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"China, Portrait of Country nous plonge au cœur du plus grand pays d'Asie. De la naissance de la République de Chine en 1949 à vous jours, 60 années sont retracées par 60 photographes chinois. Un ouvrage bouleversant avec 424 pages d'un réalisme surprenant."
Midi Libre, Montpellier
France
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"Der lange Weg Chinas vom abgeschotteten kommunistischen Regime zurück in die internationale Staatengemeinschaft, der Aufstieg zur bedeutenden Wirtschaftsmacht, die westliche Exportnationen das Fürchten lehrt und in eine Schlüsselposition der Weltpolitik ist erstaunlich und folgenschwer. Wie weit und steinig er war, dokumentiert jetzt eindrucksvoll ein opulenter Bildband mit bisher unveröffentlichtem Fotomaterial aus 60 Jahren chinesischer Geschichte. Zusammengestellt hat die visuelle Zeitreise von Mao bis heute der Pulitzer-Preisträger Liu Heung Shing ... Sein jetzt im TASCHEN-Verlag erschienener Band China. Porträt eines Landes illustriert die 60-jährige leidvolle und vom Wahnsinn der Parteiideologen geprägte Geschichte der Volksrepublik vom maoistischen Terror über das Massaker der Volksarmee auf dem Tiananmen Platz bis zu den jüngsten Unruhen in Tibet ... Liu Heung Shings Bilderchronik dokumentiert nicht nur die politischen, sozialen und kulturellen Umbrüche im Reich der Mitte, sondern bezeugt zugleich die Halbwertzeit politischer Propagandafotografie."
ARD, Köln
Germany
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