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„Alison Jackson zeigt die Realität so, wie sie ist - oder sein sollte, denn die Schnappschüsse sind herrlich real-unreal. Alle Bilder glänzen in erster Linie durch ihren Charme, ihre liebevolle Inszenierung und ihre daraus resultierende Authentizität – ganz gleich, ob die Queen mit ihren Enkeln versucht, ein Fahrrad zu reparieren, Jack Nicholson mit einigen barbrüstigen Damen planscht oder Madonna ihre Garderobe bügelt. Es ist ein Band, der einfach zum Durchblättern anregt – und er macht verdammt viel Spaß; nicht nur einmal ertappt man sich dabei, die gezeigten Bilder für realer zu nehmen als die Realität selbst ... Ein grandios doppelbödiges Werk voller subtiler, teils sehr kritischer Details; unbedingt durchblättern!“
The Art of Culture, Karlsfeld
Germany
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"Se Alison Jackson avesse davvero fotografato George Bush impegnato in una sfida impossibile col cubo di Rubik, Mick Jagger che si gonfia le celebri labbra o Madonna in versione disperata, probabilmente sarebbe multimilionaria. Grazie ai soggetti ritratti, che non avrebbero esitato a sborsare cifre ingenti per togliere dalla circolazione queste immagini. Invece il gioco della Jackson è più sottile : usa dei sosia per costruire situazioni immaginarie ma bizzarramente credibili. In fondo perché il presidente Bush non potrebbe davvero giocare con il cubo? Davvero tutti riconoscerebbero la bufala a prima vista? Il messaggio finale può dunque essere: non credete a tutto quello che vi fanno vedere. E se questi finti scoop vi incuriosiscono compratevi il libro Alison Jackson Confidential di TASCHEN"
Maxim, Milano
Italy
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"Un travail fascinant, subversif, à découvrir d’urgence."
Tendances, Lyon
France
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„Die Queen auf der Toilette, Bush und Blair in der Sauna, Paris Hilton im Frauenknast: Fotos, wie sie sich jeder Boulevardredakteur nur erträumen kann. Alle Bilder besitzen einen unverkennbaren Gehalt an Wahrscheinlichkeit. Der Betrachter ist geneigt, seinen Augen Glauben zu schenken und die Fotografien für real anzusehen und gleichzeitig weiß jeder im Hinterkopf: ‚Das kann so nicht sein.‘ Denn die vermeintlichen Skandalfotos zeigen nur perfekte Doubles der Prominenten. Die britische Fotografin Alison Jackson hat es sich zum Beruf gemacht, mit dieser Hin- und Hergerissenheit der Menschen zu spielen und beschäftigt sich mit der voyeuristischen Lust, Prominente ganz privat sehen zu wollen. Eine hintergründige Inszenierung der Wahrheit in der Scheinwelt … Durch zahlreiche Ausstellungen, Bücher und weitere Fernsehsendungen sind die Bilder und Szenen Alison Jacksons heute überall bekannt. Ihr neuer Foto-Band Confidential zeigt die aktuellsten ‚Skandal‘-Fotos der Britin.“
Abendzeitung, München
Germany
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„In Alison Jacksons Welt haben die Paparazzi die letzten Bollwerke der Privatheit überwunden: die Queen abgelichtet auf der Toilette, Prinz William nackt vor dem Spiegel und Mick Jagger – als hätte man es nicht geahnt – beim Aufspritzen seiner berüchtigten Lippen mit Collagen … Jackson arbeitet mit sogenannten ‚Lookalikes‘ – mit Personen, die den Prominenten zum Verwechseln ähnlich sehen. Nach ihnen fahndet sie, um mit ihrer Hilfe Bilder zwischen Parodie und Provokation zu inszenieren.“
Focus.de, Hamburg
Germany
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„In ihrem Bildband Confidential macht sich Jackson als Doppelgänger-Paparazza über die Bildprominenz der Weltöffentlichkeit her, über Paris Hilton, Angelina Jolie, George W. Bush, Madonna, Britney Spears, Eminem, Elton John, und inszeniert sie in unscharfen Schnappschüssen, die so intim sind, dass wir danach die letzten Geheimnisse der Stars zu kennen glauben … Da ‚erwischt’ sie Bush, wie er auf Zielscheiben mit Hillary Clinton und Putin schießt. Da tollt sich ein Jack Nicholson in einem Pool mit blonden Nackedeis, die alle Britney Spears sein könnten. Angelina lässt sich von Brad die Beine rasieren, und Pete Doherty hilft Kate Moss beim Koksen. Dass die Stars bei Jackson ja eben gar nicht sie selbst sind, sondern andere, steigert den Reiz der Bilder paradoxerweise. Denn auch auf dem verwackeltsten Foto ist nicht einfach ein Star zu sehen, sondern das, was wir als seine Essenz zu kennen glauben … Der Star, scheint uns Alison Jackson damit zu sagen, ist nicht er selbst. Der Star ist, was wir so sehr an ihm lieben, dass wir es uns zu eigen machen wollen.“
Tages-Anzeiger, Zürich
Switzerland
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„Die Londoner Fotografin setzte die Queen auf die Toilette, Monica Lewinsky ließ sie Bill Clintons Zigarre anzünden, Blair und Bush posierten auf der Saunabank, Eminem sieht man mit roten Highheels und rosa Spitzenhöschen – alles mit Doppelgängern inszeniert! Jackson möchte mit ihrem Projekt demonstrieren, dass oft das Augenscheinliche rein gar nichts mit der Wahrheit zu tun hat.“
DU & ICH, Berlin
Germany
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„Dass Bilder lügen, wusste man schon vor Alison Jackson – den irritierenden Reiz solcher Fälschungen kannte man allerdings so nicht. Bilder sind für die englische Fotografin wahrer als die Wirklichkeit. So gilt ihre Interesse jenen ikonischen Figuren, die wir zwar nur aus den Massenmedien kennen, an deren Leben wir aber leichter teilhaben können als an dem unserer eigenen Verwandten: die königliche Familie etwa oder Paris Hilton. Jackson inszeniert Authentizität. Ihre Aufnahmen von Doppelgängern imitieren Paparazzibilder … Dabei zählt für Jackson nicht, was wahr ist, sondern was möglich, was nur im Gedankenspiel ertastbar ist … Auch wenn sie den Betrachter bloßstellt, Jackson nimmt sich dabei nicht aus. Wie sie sich in prominente Figuren hineindenkt und Geschichten hinter den Masken des Ruhms erfindet, zeugt von Neugierde und einer geradezu obsessiven Lust am Fabulieren. Und ja, es interessiert zu sehen, wie Paris Hilton in Anstaltkleidung den Gefängnishof fegt, bevor sie sich von ihren Zellengenossinnen die Nägel maniküren lässt.“
Süddeutsche Zeitung, München
Germany
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„Paparazzi machen ein Vermögen mit Banalem. Das Interesse des Publikums am Privatleben von VIPs ist ungebrochen, egal, wie durchschnittlich deren Dasein ist. Es ist dieser Prominentenkult, der die Künstlerin Alison Jackson inspiriert hat, einmal darüber zu spekulieren, was noch alles möglich wäre, welche Bilder noch kommen könnten … In ihrem neuen Buch Confidential hat sie mit Hilfe von Doppelgängern privateste Situationen von Stars aus Politik und Gesellschaft nachgestellt … Jackson belässt es nicht bei der einfachen Nachstellung von Situationen. Darüber hinaus erzählen ihre Fotos Geschichten. Einige der Bilder stellen beispielsweise Mitglieder der königlichen Familie Großbritanniens dar, wie Prinz William, der sich nackt im Hermelin die Krone aufs Haupt setzt und daran große Freude hat. Nicht zuletzt ist dieses Bild so intim, weil es etwas zeigt, das wir uns alle vorstellen können. Stars, Präsidenten, Königliche Hoheiten sind Menschen wie du und ich – die Vermarktung von Wirklichkeit ist ein wichtiger Teil des Buches. In Confidential geht es nicht zuletzt auch um Sensationsgeilheit … Ihre Bilder, die auch als Parodie aufdringlicher Paparazzi und der Klatschpresse gesehen werden können, gehören mit zur besten – und unterhaltsamsten – Gesellschaftskritik dieser Tage. Eine witzige ironische Darstellung der Welt der Schönen und Reichen, der große Clinch zwischen Schein und Sein.“
SonntagsBlick, Zürich
Switzerland
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“Alison Jackson peeps on Bush and Blair gossiping in a sauna, Mick Jagger doing gymnastics, and the Queen perched on the porcelain throne—or at least their look-a-likes—in Alison Jackson: Confidential.”
Vanity Fair, New York
United States
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