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"Josef Darchinger gehört zu den berühmtesten Fotojournalisten der BRD. Seine Welt war die Bonner Republik, für seine Reportagen fuhr er mit VW-Käfer und Kamera quer durchs Land ... Der Bildband Wirtschaftswunder ist eine fotografische Reise durch die junge Bundesrepublik von 1952 bis 1967."
Stern.de, Hamburg
Germany
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"1967 - in dem Jahr, als Farbfernsehen in Deutschland eingeführt wird, lässt Joseph Heinrich Darchinger auch seine fotografische Nachkriegs-Chronik in Farbe enden. Seine Farbfotografien erzählen die Geschichte der jungen Bundesrepublik, vom Aufstieg aus Ruinen zum Wirtschaftswunder."
AWD Finanzplaner, München
Germany
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"Nun hat Josef Darchinger einzigartige bunte Fotografien aus der Nachkriegszeit in einem neuen Bildband veröffentlicht. Es sind stille Fotografien aus einer anderen Zeit. Schwarz-weiß und farbig, niemals reißerisch - sondern Momentaufnahmen. Geschichtsschreibung als Kaleidoskop. Sieben Jahre nach der ‚Stunde Null' ging Joseph Heinrich (Jupp) Darchinger auf die Pirsch im Westen des geteilten Deutschland ... Der Fotograf hat Deutschland nach dem Krieg eine eigene Stimmung verliehen, ein verwundetes Land im Aufbaufieber für die Ewigkeit konserviert, Familienleben gespiegelt, die Wirtschaft und die Politik. Der Kunsthistoriker Klaus Honnef steuert kluge Texte bei."
Rheinische Post, Düsseldorf
Germany
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"Es sind stille Fotografien aus einer anderen Zeit. Schwarz-weiß und farbig, niemals reißerisch - sondern Momentaufnahmen. Geschichtsschreibung als Kaleidoskop. Sieben Jahre nach der Stunde Null ging Joseph Heinrich (Jupp) Darchinger auf die Pirsch im Westen des geteilten Deutschland."
Rheinische Post, Düsseldorf
Germany
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"Dans leur catalogue des années 1950, les voyagistes américains offraient l'option de la visite des villes allemandes bombardées par les Alliés. A ce moment-là, précisément de 1952 à 1967, Darchinger parcourait son pays dénazifié et au territoire divisé par ses vainqueurs. Le livre que lui consacre Frank Darchinger, son fils, reconstitue le film d'un reportage de quinze ans, dont Der Spiegel et Die Zeit publiaient régulièrement les images. Le miracle économique, dont les industries photographique et automobile ne sont que deux exemples, trouve en ces pages une illustration brillante en noir et blanc comme en couleur. Elle est tempérée par une vision humaniste d'une classe ouvrière, actrice peu rémunérée de cette prospérité mais qui réapprend peu à peu le bonheur dans des quartiers neufs, découvre le confort moderne et s'évade en famille dans sa Volkswagen."
Images Magazine, Paris
France
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"Der Fotojournalist Josef Heinrich Darchinger hat diesen Zeitabschnitt in eindrücklichen Fotos festgehalten. Im dem Buch Wirtschaftswunder hat er eine Auswahl seiner Bilder zusammengestellt. Sie widmen sich den Bereichen Familie, Wirtschaft und Politik. Die Fotos sind allesamt Dokumente ihrer Zeit ... Darchinger hat Zeitgeschichte abgebildet. Oft schon in Farbe, als das noch reiner Luxus war. So trägt das Buch dazu bei, die Erinnerungen, die wir häufig in schwarz-weiß abgespeichert haben, mit seinen Fotos regelrecht zu kolorieren. Ein Bildband, der oft über das Fotojournalistische hinaus geht - bei vielen Bilder handelt es sich um Fotokunst."
WDR5.de, Köln
Germany
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"Wenn die Bundesrepublik im nächsten Frühjahr ihren 60. Geburtstag feiert, dann liegt bereits ein opulentes und gewichtiges Geburtstagsgeschenk auf dem Tisch. Man muss dafür den halben Wohnzimmertisch frei räumen, um den langjährigen Spiegel-Fotografen Jupp Darchinger auf seiner fotografischen Reise durch die frühe Bundesrepublik von 1952-1967 zu begleiten ... Jetzt erscheint im TASCHEN-Verlag der opulente Bildband Wirtschaftswunder mit kommentierten Fotos aus den Jahren 1952 bis 1967. Der Band ist nicht nur ein dickleibiges Album mit zahlreichen Schwarz-Weiß- und Farbfotos, sondern mit seinen 40 auf 33 Zentimetern auch ein besonders stattliches Exemplar eines großformatigen Fotobandes ... Wie nur wenige Vertreter seines Berufsstandes hat Darchinger einen so präzisen wie unbestechlichen Blick auf die Wirklichkeit mit dem Gefühl für den besonderen Augenblick auf höchst gelungene Weise verbunden."
Esslinger Zeitung, Esslingen
Germany
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"Die Adenauer-Ära bis zum Epochenbruch 1967 hat der Fotograf Jupp Darchinger in einem 360-Grad-Rundumblick erfasst. Das ganze Land im Bild: seine Lebensformen, Sitten, Gebräuche, Aufbruch und Betriebsamkeit, Arbeitsalltag, Feierabend und Zeitvertreib, neues Lernen und alte Gewohnheiten, die kleinen Leute und die großen Männer, die Spaltung im Osten und die West-Integration, seine Symbole, Kontinuitäten und Methoden des Vergessens, seine Leistungslust, die Konstruktion privaten Glücks und der Apparat der politischen Extra-Klasse ... Aus eineinhalb Millionen Fotografien, die er dem Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung übergeben hat, hat sein Sohn Frank für den TASCHEN-Verlag diesen Band herausgegeben, kommentiert von dem Kurator Klaus Honnef. Geordnet in drei Kapitel, versehen mit Bildtexten, die eine Fülle an Information bieten und mit einer Chronik 1945 bis 1990 im Anhang, ersetzt dieses visuelle Gedächtnis manch ein Geschichtsbuch. ‚Oral History' übersetzt ins Medium Fotografie."
K.West, Essen
Germany
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"Berühmt, für manche sogar zur Legende, wurde Darchinger mit schwarz-weißen Bildern, die Jahrzehnte lang die Zeitgeschichte begleiteten. Allein der Spiegel druckte mehr als 10.000 ... Einige sind Ikonen der Pressefotografie geworden ... Das Buch ist also konzipiert als Museum der Sozialen Marktwirtschaft. Gleichzeitig ist es ein großer Abgesang auf das verloren gegangene Gefühl umfassender sozialer Sicherheit."
Schwäbische Zeitung, Tübingen
Germany
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"Als der Krieg aus ist, kauft sich der 24 Jahre alte Josef Darchinger aus Bonn seine erste Kamera, eine Leica lllc, und zieht um die Häuser. 1952 startet er als Bildreporter. Schnell wird klar: dieser Mann ist ein begnadeter Voyeur der Zeitläufe. Treffsicher jagt er, für den Spiegel und Die Zeit, nach den buntesten Farben im grau-düsteren Nachkriegsalltag und findet lang Vermisstes, allem voran Lebensfreude. Im Unscheinbaren entdeckt er das Spektakuläre, überall wittert Darchinger Aufbruch."
Stuttgarter Zeitung, Stuttgart
Germany
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