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"La RFA au jour le jour. Le photographe Josef H.Darchinger a saisi l'Allemagne de l'Ouest (ou RFA) des années 50-60, en pleine reconstruction. Le contraste entre traces du désastre et feux de la modernité est saisissant."
GEO Histoire, Paris
France
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"Wer die Nachkriegszeit von 1952 bis 1967 in Deutschland miterlebt hat, der spürt beim Blättern des Bildbands Wirtschaftswunder einen Kloß im Hals. Andere erfahren viel über heimliche Wünsche und Reisesehnsüchte landauf, landab."
Abenteuer und Reisen, München
Germany
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"Die spannenden und wechselvollen Jahre des deutschen Wirtschaftswunders vermögen noch immer zu faszinieren - zumal in einer Zeit der Wirtschaftskrise wie heute. Eine neue Publikation lädt zu einer Zeitreise in diesen Teil der Vergangenheit ein. Die großartigen Fotografien des Bonner Fotojournalisten Josef Heinrich (‚Jupp') Darchinger, stehen im Mittelpunkt des Bandes, der zugleich durch kluge Kommentare des Bildmaterials besticht ... Eine ausführliche Chronik der Bundesrepublik 1945 bis 1990 beschließt den Band."
Damals, Leinfelden-Echterdingen
Germany
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"60 Jahre wird die Bundesrepublik Deutschland in diesem Jahr alt, mit der Stunde Null im Jahr 1949 begann der Fotograf Josef Heinrich Darchinger seinen Streifzug durch die deutschen Trümmerlandschaften, aus denen ein Wirtschaftswunder wurde. Darchinger fotografierte Kinder als Schrottsammler, Hüttensiedlungen, Kaffeekränzchen, Schwimmbäder, Politiker und natürlich auch Autos, Verkehr und Straßenszenen ... Viel Geschichte fürs Geld."
Porsche Fahrer, Königswinter
Germany
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"Der Fotograf Josef Heinrich Darchinger war der größte Chronist dieser Jahre. Man kann den Blick nicht von diesen Bildern lassen ... Bilder, die bis heute faszinieren. Warum diese Faszination? Wohl, weil er auf seinen Reisen durch die Republik einen ganz unnachahmlichen fotografischen Stil erschuf. Beinahe wie Szenen eines Films wirken seine Fotografien, so farbkräftig, so ungemein plastisch: Beim Blättern in dem Buch Wirtschaftswunder meint selbst der Nachgeborene, dabei gewesen zu sein, ist beinahe versucht, zu sagen: Ja, so war das damals! ... Die allerbesten der grandiosen Fotografien des bei TASCHEN erschienenen Bandes sind jene, die das einfache Leben der Menschen zeigen. Menschen, die nicht mehr in die Vergangenheit blicken wollten, sondern nach vorne ... ‚Jedes Foto ist auch immer ein Stück von mir', sagteder heute immer noch in Bonn lebende Josef Heinrich Darchinger einmal. Das opulente Buch, das zudem zu einem ungewöhnlich günstigen Preis zu haben ist, beweist das auf jeder Seite."
Rheinpfalz, Ludwigshafen
Germany
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"Jupp Darchingers Fotografien von 1952 bis 1967 kann man kaum weg legen. Viel Fleiß, Zuversicht, aber auch biedere Spießigkeit spiegeln sie wider: Freude über Fortschritt und Wohlstand in bescheidenen Umständen sowie das Bewahren einer heilen Welt, in der alles seinen festen Platz hat."
Hessische Allgemeine, Kassel
Germany
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"Dieser aufwändige Bildband von Josef Heinrich Darchinger zeigt, wie Deutschland begann, sich nach dem Krieg langsam von diesem Trauma zu erholen. In der Zeit von 1952-1967 befand sich das Land im Widerspruch zwischen technischem Fortschritt und kultureller Restauration, zwischen Überfluss und Elend, zwischen ‚deutscher Gemütlichkeit' und ständiger Bedrohung durch den Kalten Krieg. Das Buch zeigt die Gewinner und Verlierer des ‚Wirtschaftswunders', Menschen aller sozialen Schichten, privat, im Beruf, in der kärglich bemessenen Freizeit und beim Konsum ... seltene Zeitdokumente, die zeigen, wie schnell in den grauen Alltag wieder Farbe zurückkehrte."
Coop Magazin, Zürich
Switzerland
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"Einer der ganz Großen der deutschen Pressefotografie, der erste wirkliche Fotojournalist, Josef Heinrich ‚Jupp' Darchinger hat diese Zeit festgehalten. Unbestechlich und objektiv, nachdenklich und nahe am Menschen hat Darchinger dokumentiert, wie zwischen 1952 und 1967 der Umschwung zwischen Ruinen und neu erwachendem Selbstbewusstsein Einzug gehalten hat. Seine Bilder erzählen die Geschichten, die sich hinter den Gesichtern abspielen. Jedes Bild ist wie eine gute Reportage, es lebt und erzählt von Hoffnung, Angst und Freude. Die Bilder öffnen den Blick, ästhetisch und zugleich frei jeder selbstverliebter formalen Spielerei. Ehrlich und geradeaus. Der hochwertig verarbeitete Bildband zeigt auf gut 290 Seiten überwiegend auf farbigen Bildern einen grandiosen Einblick in die Nierentisch-Wohnzimmer und auf die Werkbänke. Überquellende Schaufensterauslagen hier und das Elend von Flüchtlingsfamilien da - kaum jemand hat diese deutsche Zeit so intensiv beobachtet wie Darchinger. In seinen Bildern wird lebendig und für die Nachgeborenen sichtbar, was die Elterngeneration nach dem Krieg bewegt und angetrieben hat. Die Menschen sind es, die Darchinger immer in den Mittelpunkt stellt ... Und die Alten, gezeichnet von Krieg und Elend - auch sie finden sich in den beeindruckenden und anrührenden Bildern wider: unbedingt empfehlenswert."
Frankenpost, Hof
Germany
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„’Das „’Das waren Zeiten!’ Wer kennt ihn nicht, diesen Seufzer, der in der Rückschau die Vergangenheit verklärt. Doch auch überzeugte Nicht-Nostalgiker werden diesen Ausruf kaum unterdrücken können, wenn sie den Bildband des Pressefotografen Josef Heinrich Darchinger durchblättern … Die Welt war danach eine andere – wie sehr sie sich seitdem gewandelt hat, davon erzählt jedes Foto dieses hervorragenden Buches.“
Nürnberger Zeitung, Nürnberg
Germany
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„Wie aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs das Wirtschaftswunder stieg, wie sich die Deutschen nach Jahren der Entbehrung wieder den schönen Dingen des Lebens zuwandten, ein Land im Aufbruch eben, zeigen die Fotografien des Fotojournalisten Josef-Heinrich Darchinger, dessen beste Arbeiten sein Sohn Frank für den TASCHEN-Verlag in dem fantastischen Bildband Wirtschaftswunder zusammengestellt hat … nun ist auch eine – immer noch prächtig aufgemachte, hervorragend gedruckte und äußerst preisgünstige – Volksausgabe erhältlich.“
Hersfelder Zeitung, Bad Hersfeld
Germany
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