Page [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12]
„The pictures’ capacity to invoke awe and surprise is a reminder that photojournalism was a German invention. Here are Christmas geese in 1914 waddling their way from the train to oblivion at Berlin’s central abattoir. Here’s a postman delivering Christmas presents that include hares frozen rigid and unwrapped, the address lables stuck to their flanks. Here are circus elephants pulling heavy loads in 1917, when all the lorries most have been occupied elsewhere. Adam’s history is weighted towards the 20th century. In a 671-page book, the Weimar Republic already begins on page 115, leaving ample room for the naughtiness, the rallies, the book burnings and the executions of the Nazis… Adam’s book moves relentlessly onwards to show the scarcely credible ravages of the war, the city reduced almost to rubble, all roofs gone, lists of names of the missing chalked in bombed-out doorways. It ends with Daniel Libeskind’s Jewish Musuem. Marvellous.“
World of Interiors, London
United Kingdom
|
"La plus vaste étude photographique jamais réalisée sur Berlin vient d’être publiée par l’éditeur TASCHEN: 280 photographes y décrivent l’atmosphère de cette ville à l’histoire exceptionnelle et qui ne cesse d’évoluer."
Courrier Picard, Amiens
France
|
„Auch wenn das hier nur ein kleiner Text ist, so handelt er doch von einem großen Buch. Einem großartigen Buch, um genau zu sein. Denn Hans-Christian Adams Berlin – Porträt einer Stadt ist nicht nur der bislang umfangreichste und schwerste, sondern auch bestrecherchierte Bildband über die deutsche Metropole. Sieben Jahre lang durchforstete der Fotohistoriker für den mehr als vier Kilo schweren Prachtband öffentliche wie private Sammlungen, um die Stadt Berlin von 1860 bis heute in ihren alltäglichen wie historischen Momenten zu zeigen. 280 Fotografen, unter anderen etwa Henri Cartier-Bresson, Thomas Höpker oder Wolfgang Tillmans, versammelt der Band, aber auch anonyme Aufnahmen finden sich.“
Tageszeitung, Berlin
Germany
|
„Der prächtige Bildband zeigt die Entwicklung der Metropole im Lichte der Fotografie von 1860 bis in die Gegenwart.“
Kölner Stadt-Anzeiger, Köln
Germany
|
„In our increasingly dysfunctional society, evidence of the past offers a relevant guide to the future. Berlin is unquestionably one of the great cities of the world. As a European capital with over 800 years of documented history it was, from the very beginning of the art, extensively photographed. And Hans Christian Adam’s portrait of the city is essentially a portrait in pictures. Throughout this turbulent history there was always a man with a camera to record events. Benedikt Taschen and Hans Christian Adam have researched the millions of available images and synthesised an outstanding visual documentary of 150 years in one of the most historic, and significant, cities and nations on earth. A triumph.“
Photoicon, London
United Kingdom
|
„Das Blättern in dem über vier Kilogramm schweren Bildband ist wie ein Spaziergang durch 150 Jahre Berliner Geschichte – von 1860 bis heute. Die tollen Fotos werden begleitet von Zitaten von Chronisten wie Marlene Dietrich, Willy Brandt oder David Bowie.“
PM, München
Germany
|
„Berlin, du bist so wunderbar – ein Bildband, prall wie das Leben im kapitalen Berlin.“
Allgäuer Zeitung, München
Germany
|
„Dieses Buch ist das wohl umfangreichste Bilderbuch über die deutsche Hauptstadt. Der Fotoband über die Zeit vom Kaiserreich bis in die Gegenwart erzählt die Geschichte dieser Stadt aus den Perspektiven vieler bedeutender und auch unbekannter Fotografen. Wer erst einmal beginnt, in diesen 670 Seiten zu blättern, der wird zum Entdecker, der sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt, von Foto zu Foto auf eine faszinierende Expedition in die Berliner und in die deutsche Geschichte mitnehmen lässt: Preußens Glanz und Gloria, Armut und Elend in den Hinterhöfen, die Zeit zwischen den Kriegen, Inflation, Revue, der Tanz auf dem Vulkan, Machtübernahme, Bücherverbrennung, Konzentrationslager, Olympische Spiele, die Stadt in Schutt und Asche … so geht es weiter bis wir uns auf dem Potsdamer Platz und bei der Love Parade wieder finden. Wer es nicht wusste – die deutsche Hauptstadt, diese schräge Schöne, die sich immer wieder neu erfindet, ist gerade in ihren Widersprüchen so spannend, wie wohl keine andere europäische Metropole: 150 Jahre, 280 Fotografen. Ein unvergleichliches, pralles, aufregendes, nachdenkliches und heiteres Panoptikum, ein einzigartiges Geschichtsbuch und ein Reisebuch in die Vergangenheit!“
Kultur-info.eu, Berlin
Germany
|
„Die Bilder stammen aus allen Bereichen des städtischen Lebens. Sie zeigen Menschen bei der Arbeit, in ihrer Freizeit, in ihrer häuslichen Umgebung, spielende Kinder, Szenen aus Kultur und Gesellschaft, bekannte Bauwerke oder auch einfach nur Straßenzüge mit ständig wachsendem Verkehrsaufkommen. Und natürlich kommt die besondere Geschichte der Stadt an Spree und Havel nicht zu kurz: Das Berlin der goldenen 20er Jahre wird ebenso dokumentiert wie die Zeit als Hauptstadt der Nazis, die Zerstörung 1945, der Mauerbau oder die Luftbrücke. Vielleicht am eindrucksvollsten sind die Fotos aus der Zeit des Kalten Krieges, in denen West-Berlin allzu deutlich als demokratische Enklave inmitten der Tyrannei erkennbar wird.“
HessischerRundfunk.de, Frankfurt am Main
Germany
|
“Cologne-based art and fashion imprint TASCHEN, which specialises in statement books that often weigh and cost far more than the coffee tables they adorn, is publishing what may turn into the most indulgent library of books ever on “interesting cities”. The first one available is Berlin – Portrait of a City, a photographic journey into Berlin’s history with accompanying tri-lingual text. At 672 pages thick, it is as solid as a Maybach but slightly cheaper. Although there are no publication dates yet, the next “City Portrait” will be Paris, followed by Los Anggeles and then London. While some will no doubt buy these lavish tomes to give as corporate gifts, others will end up finding it hard to resist collecting the whole series - even if their bookcase ends up looking more impenetrable than the Berlin Wall.”
European Business, London
United Kingdom
|
|
Page [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12]
|