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„Dieses Buch ist die umfangreichste Foto-Studie über Berlin, die jemals veröffentlicht wurde – die Historie der Stadt von 1860 bis heute, aufgenommen von rund 280 Fotografen.“
Logo, Regensburg
Germany
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„Ein neuer Fotografie-Band des TASCHEN-Verlags zeigt in fünf Kapiteln Leben, Liebe und Leiden der Menschen in der Spreemetropole … Es ist ein wenig so, als schaute man sich Fotos eines lieben, nahen Menschen an. Kinderfotos, Jugendfotos, Fotos aus glücklichen Tagen, Fotos aus hundsmiserablen Zeiten. Immer weiß der Betrachter sofort, worum es da gerade geht, wie sich das damals angefühlt hat, die genauen Daten geraten manches Mal durcheinander, doch was zu sehen ist, erreicht eben zuerst das Herz, dann den Kopf, Berlin – Porträt einer Stadt zeigt die Altvertraute, die Geliebte, die Verdammte, die Tapfere in den Jahren 1860 bis heute, und wer sie kennt, wer sie wirklich kennt, meint sich an jeden eingefangenen Augenblick erinnern zu können, auch wenn er nicht dabei war.“
Die Welt, Berlin
Germany
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„Es lohnt sich: 150 Jahre Berliner Geschichte zwischen zwei Buchdeckel gebracht. Das ist an sich schon eine tolle Leistung … Und in der Tat ist die Reise spektakulär, sind doch die letzten 150 Jahre, die in diesem fast siebenhundert Seiten umfassenden Band dokumentiert sind, nicht nur Berliner – sondern auch deutsche Geschichte … Das Buch ist die umfangreichste Foto-Studie über Berlin, die jemals veröffentlicht wurde … Das Schöne an dem Band: Es zeigt neben den Berühmtheiten Berlins auch die, die die Politik der Mächtigen ertragen und erleiden mussten. Diese zwei Facetten des Buches machen es so interessant.“
Fernweh.de, Köln
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„672 Seiten dick, über vier Kilogramm schwer: Der vielleicht schönste, sicher aber der umfassendste Bildband über Berlin, den es je gab … Berlin hat es immer wieder geschafft, sich aufzurappeln, sich neu zu erfinden. Berlin, unerschütterlich, unzerstörbar. Wer nach Belegen dafür sucht, muss jetzt nur in dem neuen Berlin-Buch des TASCHEN-Verlags blättern ... Über sieben Jahre hat der Autor Hans Christian Adam sich Zeit genommen, um Archive, Flohmärkte und private Bestände zu durchforsten. Herausgekommen ist ein faszinierender Bilderbogen der Hauptstadt, der den Wandel der Stadt von 1857 bis heute chronologisch erzählt … Am beeindruckendsten sind vielleicht die Alltagsfotos, die erschöpften Möbeltransporteure, Hofeinsichten, tanzende Trümmerfrauen. Das Leid eines Mädchens im Flüchtlingslager, Kinder, die ‚Mauer’ spielen, west-östliche Agitation. Viele der 700 Aufnahmen von 280 Fotografen hat man noch nie gesehen. Andere sind bekannter, darunter die von Robert Capa, Helmut Newton und Henri Cartier-Bresson.“
Berliner Kurier, Berlin
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„Das opulente Buch im Kaffeetischformat führt mit kurzen, einfühlsamen Texten des Autoren und Herausgebers Hans Christian Adam und vor allem mit großartigen Aufnahmen von 280 Fotografen vor, wie viele unterschiedliche Gestalten diese Stadt im Laufe ihrer Entwicklung schon angenommen hat … Wie nah die Extreme in Berlin immer schon beieinander lagen, zeigen besonders beeindruckend die Bilder aus früheren Epochen, zum Beispiel aus den ersten Jahrzehnten nach Gründung des deutschen Reiches 1871 … Jede Wendung in der ruhelosen Stadtgeschichte wird durch spektakuläre Fotos illustriert, die oft von namhaften Fotografen stammen … Berlin sei eine entwurzelte Stadt, hat der britische Poet Stephen Spender einst behauptet. Dieses Buch zeigt, dass er recht hatte – und zugleich doch auch das Gegenteil wahr ist, denn selten hat man die reichhaltigen, bis heute wirkenden Wurzeln der Stadt so kunstvoll und anschaulich präsentiert gesehen wie hier. Wer Berlin als sich ständig wandelnden Organismus besser verstehen will, hat mit diesem Buch die Anleitung dazu.“
Tagesspiegel, Berlin
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„Der Fotoband ist ein Trip durch 150 Jahre deutscher Geschichte, mit allen Höhen und Tiefen. Der Kunsthistoriker Hans Christian Adam hat Aufnahmen von rund 280 Fotografen zu einer Zeitreise komponiert, darunter Bilder der berühmtesten Lichtbildner ihrer Zeit, Cartier-Bresson, Burri, Newton, auch Capa, Struth, Tillmans, dazu Aufnahmen vieler anonymer Fotografen, oft nur Schnappschüsse, aber nicht wenige davon gehören zu den eindrucksvollsten Beiträgen im Buch. Fast 700 Seiten liegen jetzt vor, mit geistreichen Essays und Zitaten garniert, so geschickt gelayoutet, dass sie die Kraft der Fotos nicht stören. Hunger, Vitalität, Elend, Protzerei, Gier und Poesie – alles ist in diesen Bildern zu finden.“
Der Spiegel, Hamburg
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„Wer diesen Berlin-Prachtband durchblättert, erlebt die Stadt wie in Zeitraffer. Die größte je publizierte Fotostudie zu Berlin vereinigt Bilder von 280 Fotografen – Stadtgeschichte als ganz großes Daumenkino: zwei Weltkriege, Potsdamer Platz 1962 und Mauerfall 1989, Reuter, Kennedy und Love-Parade – das alles und noch viel, viel mehr auf 270 großformatigen Seiten.“
Hamburger Abendblatt, Hamburg
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„Berlin - Porträt einer Stadt bietet auf 670 großformatigen Seiten einen spannenden Spaziergang durch Alltag und mehr oder weniger weltbewegende Haupt- und Staatsaktionen in Berlin von 1860 bis heute … Das Blättern in dem über vier Kilogramm schweren Bildband zeigt Berlin tatsächlich als ‚City of Change’ … Vor allem aber war Berlin, wie die Fotos eindrucksvoll dokumentieren, schon immer die ‚Menschenwerkstatt’ … Die zahlreichen Fotos in dem von Hans Christian Adam herausgegebenen mehrsprachigen Band werden begleitet von geschickt ausgewählten Zitaten von Chronisten wie Alfred Döblin, Vladimir Nabokov, Marlene Dietrich, Billy Wilder, Vicki Baum, Max Schmeling, Willy Brandt, Simon Rattle oder David Bowie.“
dpa, Hamburg
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„Einen wirklich herausragenden und mehr als 4 kg schweren Bildband hat jetzt der TASCHEN-Verlag herausgebracht … Dem Autor gelang eine Sammlung von Momentaufnahmen, die einen stundenlang fesseln kann und die Geschichte einer der aufregendsten Großstädte wirklich lebendig und abwechslungsreich erzählt. Die 49,99 Euro sind dafür mehr als gerechtfertigt.“
Radio Berlin 88,8, Berlin
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„Ein neuer Fotografie-Band des TASCHEN-Verlags zeigt in fünf Kapiteln Leben, Liebe und Leiden der Menschen in der Spreemetropole. Das Buch ist das Ergebnis von acht Jahren intensiver Recherche in Bildarchiven und bei Flohmarkt-Sammlern."
Berliner Morgenpost, Berlin
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