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"Une ville aux mille blessures célébrée par des légendes. Non, ce livre n’est pas un hommage au groupe rock des années 80, mais simplement l’étude la plus complète jamais faite sur cette ville aux multiples blessures, photographiée de 1860 à nos jours et enrichi de citations de Nabokov, Marlene Dietrich ou Billy Wilder pour ne citer qu’eux. Une pointe d’Années folles, un soupçon d’images insolites de guerres, une marinade d’habitants qui traversent les époques le courage attaché aux chevilles: voilà la recette de cet ouvrage ayant bénéficié des soins de multiples artistes tels Henri Cartier-Bresson, Helmut Newton ou Willy Römer, qui en presque 700 pages d’images restituent l’émotion et la force de cette ville et de ses habitants, le tout en trois langues (anglais-allemand-français) et pour 49,99 euros."
jetavenue.com
France
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"Perdu. Fasciné. Et perdu. C’est le sentiment que l’on retire en refermant ce très beau livre des éditions TASCHEN, Berlin. 700 pages de photos, de récits, de témoignages, d’histoires et d’Histoire que l’on ne peut pas, qu’on ne doit pas ignorer en cet aube du XXIe siècle. Plus qu’un témoignage sur les détours d’une époque riche en rebondissements, c’est le reflet d’une âme que l’on découvre au fil des pages. Cette âme, c’est celle du Berlinois, qui pourrait être considéré comme un individu neutre international germanophone. Paradoxe d’un étrange peuple, ennemi fraternel de toujours: aller à Berlin, c’est partir et pourtant se sentir chez soi. Les photos qui enrichissent l’ouvrage nous le montrent en exposant des visages communs, connus, universels. A Berlin comme à Londres, les ferrailleurs vadrouillaient dans des rues. Mais à Berlin, la démesure et le gigantisme ont aggravé la puissance du cataclysme qui bientôt s’abattra sur la ville. Parce que voilà, un Mur a passé par là et a marqué de son éternelle balafre le visage de ce peuple si proche de nous. Subsiste encore aujourd’hui ce sourd hiatus qui fait de FriedrichStrasse une avenue à la fois moderne et figée dans le passé, envahie tant par les beaux magasins comme les Galeries Lafayette que par une faune nyctaclope qui erre de Kreuzberg à Mitte. On se laisse impressionner par ces images magnifiques de Tiergarten, le poumon vert de la ville, entièrement rasé en 1946. Le miracle est là pourtant: à la sordide désolation du Reichtag en ruine succède le renouveau de verre et d’acier de la Potsdamer Platz; ce qui fut le plus grand chantier de Berlin. Rien ne remplacera jamais un voyage au cœur de la capitale allemande. Mais parcourir ce livre, c’est déjà flâner sur Ku’damm."
evene.fr
France
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„Ein im wahrsten Sinn gewichtiger Fotoband lädt zu einem Streifzug durch 150 Jahre Berliner Geschichte ein. Berlin bietet auf 670 großformatigen Seiten einen spannenden Spaziergang durch Alltag und mehr oder weniger weltbewegende Haupt- und Staatsaktionen in Berlin von 1860 bis heute … Vor allem aber war Berlin, wie die Fotos eindrucksvoll dokumentieren, schon immer die Menschenwerkstatt … Die zahlreichen Fotos in dem von Hans Christian Adam herausgegebenen mehrsprachigen Band werden begleitet von geschickt ausgewählten Zitaten von Chronisten wie Alfred Döblin, Vladimir Nabokov, Marlene Dietrich, Billy Wilder, Vicki Baum, Max Schmeling, Willy Brandt, Simon Rattle oder David Bowie.“
Zeit.de, Hamburg
Germany
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„Berlin nimmt uns mit auf eine bewegende fotografische Zeitreise durch Berlin. 280 Fotografen dokumentieren den Wandel der Stadt seit der Kaiserzeit bis heute.“
Kulturzeit (3sat), Mainz
Germany
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„Zwischen all den Nörglern, Möchtegern-Münchnern und Großstadtmüden, die Berlin bevölkern, gibt es immer noch Menschen, die die Stadt wirklich lieben. Für diese Menschen ist nun ein Buch erschienen: Berlin – Porträt einer Stadt. Es ist ein Bildband der Superlative: Über vier Kilo schwer, fast 700 Seiten stark, mit Arbeiten von 280 Fotografen … Die Fotos aus den letzten 150 Jahren zeigen vielfach gar keine Sehenswürdigkeiten, sondern die Berliner in ihrem Alltag. Das macht Sinn, denn die Menschen sind in Berlin die eigentliche Attraktion.“
Zitty, Berlin
Germany
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„Welche Spuren der Zerstörung, der Teilung und des Aufbaus das hinterlassen hat, dokumentiert erstmals dieses umfangreiche Fotobuch über die deutsche Hauptstadt. 280 Fotografen, unter ihnen Helmut Newton und Thomas Struth, aber auch Berliner Chronisten wie Heinrich Zille und Erich Salomon hat der Hans Christian Adam atmosphärisch zusammengestellt.“
Stern Fotografie, Hamburg
Germany
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„Die Fotos aus dem Alltag oder doch von unbekannten, wenngleich posierenden Menschen, die stillen Stadtlandschaften und die Massenszenen, sie alle sind unbedingt sehenswert.“
Art, Hamburg
Germany
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„Atemlose Stadt, atemberaubende Blicke – ein opulenter Bildband führt durch Höhen und Tiefen der vergangenen 150 Jahre Berliner Geschichte.“
Tagesspiegel, Berlin
Germany
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„Diese Bilder sind Geschichte – ein sensationeller neuer Bildband dokumentiert den Wandel der Hauptstadt von 1860 bis heute. Auf 672 Seiten zeigen die besten Fotografen der Welt ihre berühmtesten Berlin-Bilder. Wir sehen die wechselvolle Geschichte einer der faszinierendsten Städte der Welt. Berlin, von 1860 bis heute! Kaiserzeit, die Goldenen Zwanziger, Hitler, die zerbombte, die geteilte Stadt, der Jubel, als die Mauer fiel. Es ist der umfassendste Bild-Band, der je über diese Stadt herausgebracht wurde. Berlin in 4,25 Kilo, auf 672 Seiten, mehr als 700 Fotos. Sieben Jahre arbeitete sich Autor Dr. Hans Christian Adam durch Archive, Flohmärkte, sortierte Zehntausende Berlin-Fotos. Die besten Bilder (zum Teil noch nie veröffentlicht) von 280 Fotografen wählte er aus, darunter weltberühmte wie die von Helmut Newton oder Henri Cartier-Bresson.“
Bild, Berlin
Germany
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„Berlins wechselvolle Geschichte zog Hunderte berühmte Fotografen an. Ein mehr als vier Kilo schwerer Bildband versammelt ihre Sicht der ganz großen und ganz kleinen historischen Momente der vergangenen 150 Jahre. Berlin – es war ein Mammutprojekt: Autor Hans Christian Adam verbrachte insgesamt sieben Jahre damit, nach den besten Bildern aus der Geschichte Berlins von 1860 bis heute zu suchen ... Bilder von 280 verschiedenen Fotografen wurden berücksichtigt, darunter international bekannte Namen wie Henri Cartier-Bresson, Helmut Newton und Wolfgang Tillmans. Dazu gibt es Biografien der Fotografen sowie Berlin-Zitate von Prominenten wie Alfred Döblin, Vladimir Nabokov, Marlene Dietrich, Billy Wilder oder Wolfgang Biermann. Doch mehr als tausend Worte sagen einige der Bilder, denen es gelang, einen Moment der Geschichte für die Ewigkeit festzuhalten … Besonders eindrucksvoll sind nicht nur diese großen Geschichtsmomente, sondern Aufnahmen aus dem Alltag der Bürger – spielende Kinder, Schornsteinfeger auf der Straße, mürrische alte Herren in der Kneipe. Dem Autor gelang eine Sammlung von Momentaufnahmen, die stundenlang fesselt und die Geschichte einer der aufregendsten Großstädte lebendig und abwechslungsreich erzählt.“
Spiegel.de, Hamburg
Germany
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