Niemals alles zeigen

"Girls, Gags & Giggles" – so lautete das Rezept des Verlegers Robert Harrison, mit dem er dem amerikanischen Mann das Pin-up auftischte. Seine Pin-up-Magazine verkauften sich in den 1950er Jahren in Millionenauflage, bevor sie zu Symbolen der Pulp- und Trashkultur wurden.

Die gekonnt in Szene gesetzten Mädchen mit ihren kurvigen Formen und einladenden Dessous wurden bald beliebter als das amerikanische Nationaldessert und entwickelten sogar während der 1940er Jahre ein erhebliches Potential zum Kulturexport. Stets herrschte das Motto "Niemals alles zeigen". Die hübsch in die Kamera lächelnden Modelle verströmten genau das richtige Maß an Sex Appeal, ohne dabei zu erlesen oder kunstvoll zu wirken. Sie waren die "Mädchen von Nebenan", deren gesunde Ausstrahlung leicht über die gewollt trashige Präsentation der Magazine hinwegsehen ließ. Ihre rosigen Teints und unschuldigen Reize üben noch immer eine erregende Wirkung aus, selbst in einem Zeitalter, in dem weitaus drastischeres Material die Norm ist. Für jeden, der Freude an Pin-ups, Push-ups und Pulp hat!
1000 Pin-Up Girls (Klotz, T25)

1000 Pin-Up Girls

Softcover mit Klappen, 5.5 x 7.7 in., 576 Seiten
$ 14.99

Online derzeit nicht verfügbar
  • Rezensionen
"The book is a fantastic reference for anyone interested in pin ups."
— Emmaaime.com, Sydney, Australien
  • See also
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