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"Quem tem 25 mil discos em casa, pode fazer muita cosa. Entre as mais improvaveis está por ejemplo, propor um projecto à TASCHEN e esperar que a maior editora do livros de arte do mundo un dia se lembre a responder. E, um dia, Joaquim Paulo, 43 anos, recebeu a desposta: o fundador Benedikt Taschen viabilizava a ediçao de Jazz Covers, colectánea de 700 capas de ediçoes em vinil -escolhids por este profissional da radio propietario da recente Mad About Records) entres as décadas de 40 e 90 - onde emtram Miles Davis, Chet Baker, Thelonious Monk, John Coltrane, Ornette Coleman, Count Basie, Vince Guaraldi, Moacir Santos ou Maurice Vander- o livro abre com seis entrevistas que ajudam a contar a historia do jazz."
Os Meus Livros, Lisbon
Portugal
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"Die Sammlung, die der portugiesische Radiomann Joaquim Paolo vorlegt, ist ein opulentes Werk ... In den einführenden Interviews mit renommierten Produzenten, Toningenieuren, Plattenhändlern und Label-Chefs werden die Eckpfeiler gesteckt ... Jedes der hervorragend reproduzierten Cover ist mit wichtigen Informationen über Künstler, Titel, Fotograf, Designer, Aufnahmejahr und Label versehen ... Insgesamt ein beachtlicher Ansatz zur Kulturgeschichte der Cover-Kunst, der mit Essays und weiteren Darstellungen vertieft werden kann."
Neue Musikzeitung, Regensburg
Deutschland
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"Jazz Covers ist nicht nur etwas für Musikfreaks, sondern vor allem für Designliebhaber ... Wie sehr es bei der Auswahl um Design und nicht um große Namen ging, sieht man daran, dass nicht nur Platten von Miles Davis und John Coltrane abgebildet sind, sondern vor allem solche von weniger bekannten Musikern. Zu jedem Cover gibt es Kurztexte über die Fotografen oder Designer, die durch ihren jeweiligen Stil das Erscheinungsbild ganzer Labels prägten. Eine wunderschöne, aufwändig gestaltete Sammlung für Jazzer und Ästheten."
Maxim, München
Deutschland
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"Jazz Covers ist aber nicht nur etwas für Musikfreaks, sondern vor allem für Designliebhaber ... Wie sehr es bei der Auswahl um Design und nicht um große Namen ging, sieht man daran, dass nicht nur Platten von Miles Davis und John Coltrane abgebildet sind, sondern vor allem solche von weniger bekannten Musikern. Zu jedem Cover gibt es Kurztexte über die Fotografen oder Designer, die durch ihren jeweiligen Stil das Erscheinungsbild ganzer Labels prägten. Eine wunderschöne, aufwändig gestaltete Sammlung für Jazzer und Ästheten."
Maxim, München
Deutschland
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"Musik für die Augen bietet Jazz Covers aus dem TASCHEN-Verlag. Das mit viel Liebe gestaltete Buch, allein das Klappcover ist schon ein gefühlvolles Willkommen für den Betrachter, gewann nicht umsonst den begehrten Prix du Livre de Jazz 2008 ... Die gezeigten Cover erfüllen alle den Anspruch, einzigartig zu sein ... Sie präsentieren manchmal den Zeitgeist, etliche der Covers gehen sehr direkt auf die Musik ein und machen Lust auf den Inhalt, und andere wieder stellen den Stil des Coverdesigners in den Vordergrund. Eine bunte Mischung all dieser Formen ist hier zu betrachten. Zum Lesen gibt es auch etliches. Jedem Cover sind Texte zur Seite gestellt, die über den Musiker, die Musik und den Designer kurz aber prägnant informieren, und die Interviews mit Kennern der Szene wie Ashley Kahn, Rudi van Gelder oder Creed Taylor runden das Bild eines Buches, das in keiner Sammlung fehlen sollte, ab. Wer Musik nicht nur hören, sondern sie auch sehen will, wer ein wenig über die Zeit, als Plattencover noch wirklich gestaltet wurden, erfahren will, muss dieses Buch ganz einfach besitzen!"
Concerto, Wien
Österreich
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"Ein Buch, das man nur bei extrem sittlicher Festigung durchlesen darf, weil man ansonsten in Gefahr läuft, Haus und Hof beim Nachkaufen von Musik, die man verdrängt hatte, die fehlt oder auf die man neugierig geworden ist, durchbringen kann. Im Ernst: Der grandios aufgemachte, von Julius Wiedemann herausgegebene Prachtband, der zum ersten Mal einen Überblick über die wichtige Cover Art des Jazz bietet (und nicht nur eine Bild-Historie einzelner Plattenfirmen), ist ein derart gewaltiges Panorama der Stile, der ästhetischen Avantgarden und des Lifestyles, ein Spiegel der zeitgenössischen und aktuellen Kunst eines halben Jahrhunderts ... In dem Band sind aufschlussreiche Interviews enthalten ... Wichtig ist auch, dass das Buch die verschiedenen Designer und Künstler benennt, ihren Stil, ihre Handschriften und ihre Intentionen schlicht durch die Menge der Abbildungen sichtbar und vergleichbar macht. Ganz besonders zu loben ist da der weite Blick von Paulo und Wiedemann, der nicht nur die großen amerikanischen Künstler wie Reid Miles, Robert Guidi, Robert Flynn oder John Hermansader im Fokus hat, sondern auch zum Beispiel deutsche Genies wie Heinz Bähr ... oder die große Barbara Wojrich, die das kühle, wunderbare, bis heute tragfähige Erscheinungsbild von ECM entwickelt hat. Genauso zu preisen ist, dass sich der Band zudem noch um osteuropäische Labels und Künstler kümmert, um die Platten von Krzystof Komeda in Polen, Johnny-Cretu Raducanu auf dem rumänischen Electrocord-Label oder seines rumänischen Landsmanns Jancsi Körössy ... Wenn man irgendwas mit Jazz zu tun hat oder mit Design oder gar mit beidem, dann muss man das Buch einfach haben."
Freitag.de, Berlin
Deutschland
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"Dieser Band bietet eine breite Auswahl von Jazz-Covern aus den 40er Jahren bis zum Rückgang der LP-Produktion in den frühen 90er Jahren. Jedes Cover wird erklärt mit Interpret und Albumname, Art Director, Fotograf, Zeichner, Jahr, Label und vielem mehr."
Koellefornia.de, Köln
Deutschland
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"650 Plattencover von 1940 bis 1990 hat Joaquim Paulo für einen Band zusammengestellt, der im Kölner TASCHEN-Verlag erschienen ist. Der Band soll mehr sein als ein Fotoalbum, die Dokumentation einer Designgeschichte. Zu jedem der alphabetisch nach Musikern sortierten Cover gibt es Informationen zu Produzenten, Fotografen, Designern ... das Buch ist wunderbar zum Blättern und Schmökern ... Es macht neugierig auf den Sound hinter den Bildern."
Badische Zeitung, Freiburg
Deutschland
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„Dieses Buch mit Abbildungen Hunderter Plattenhüllen von Jazzalben ist durch die gut informierten Begleittexte zugleich fast so etwas wie eine kleine Jazzgeschichte in Bildbeschreibungen und Anekdoten geworden.“
Vogue, München
Deutschland
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„Der TASCHEN-Verlag hat sich mal wieder nicht lumpen lassen. Das Buch, voll mit Jazz Covers, ist ziegelsteinschwer, zu jeder Platte gibt es wenigstens Infos über das Erscheinungsjahr und zum Designer … Gebannt starrt man auf all diese unfassbar schönen Blue-Note-Covers beispielsweise, die einen unbedingten Willen zu Style, zu Traditionalismus bei gleichzeitiger Suche nach einem radikal neuen Ausdruck verkörpern. Oder einfach auf spektakuläre Fotos von Musikern des Jazz, Fotos, die zur Gestaltung von Covern dienten.“
Jungle-world.com, Berlin
Deutschland
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