Im Antlitz Afrikas
Eine Hommage an einen Kontinent der Kontraste
"Auf der Fährte von Courage und Katastrophen [...] – eine 30-jährige Reise des größten Fotojournalisten der Welt quer durch den dunklen Kontinent." – The Sunday Times Magazines, London
Sebastião Salgado ist einer der renommiertesten Fotojournalisten unserer Zeit. Hierzu wurde er dank jahrzehntelanger Beharrlichkeit mit seinen eindringlichen Schwarweißbildern gepeinigter Menschen, aufgenommen an Orten, die die meisten Menschen nicht aufzusuchen wagten. Wenngleich Salgado überall auf der Welt fotografiert hat, konzentriert sich seine Arbeit doch vor allem auf Afrika, wo er innerhalb von 30 Jahren mehr als 40 Bildreportagen geschaffen hat. Von den Dinka im Sudan und den Himba in Namibia über die Gorillas und Vulkane der Seenregion bis zu den Flüchtlingen überall auf dem afrikanischen Kontinent präsentiert Salgado das heutige Leben in Afrika in all seinen Facetten. Er versteht es, das Wesen eines Augenblicks zu fassen, und seine kunstvollen Bilder lehren uns die verheerenden Auswirkungen von Krieg, Armut, Krankheiten und widrigen Klimabedingungen. Dieses faszinierende Buch vereint Salgados Fotos in drei Teilen: der erste Teil konzentriert sich auf den Süden des Kontinents (Mosambik, Malawi, Angola, Simbabwe, Südafrika, Namibia), der zweite auf die Region der Großen Afrikanischen Seen (Kongo, Ruanda, Burundi, Uganda, Tansania, Kenia) und der dritte auf Schwarzafrika (Burkina Faso, Mali, Sudan, Somalia, Tschad, Mauretanien, Senegal, Äthiopien). Die Begleittexte stammen aus der Feder des angesehenen mosambikanischen Schriftstellers Mia Couto, der beschreibt, wie das heutige Afrika die Folgen der Kolonisation und die Auswirkungen von Wirtschafts-, Gesellschafts- und Umweltkrisen widerspiegelt.
Sebastião Salgado ist einer der renommiertesten Fotojournalisten unserer Zeit. Hierzu wurde er dank jahrzehntelanger Beharrlichkeit mit seinen eindringlichen Schwarweißbildern gepeinigter Menschen, aufgenommen an Orten, die die meisten Menschen nicht aufzusuchen wagten. Wenngleich Salgado überall auf der Welt fotografiert hat, konzentriert sich seine Arbeit doch vor allem auf Afrika, wo er innerhalb von 30 Jahren mehr als 40 Bildreportagen geschaffen hat. Von den Dinka im Sudan und den Himba in Namibia über die Gorillas und Vulkane der Seenregion bis zu den Flüchtlingen überall auf dem afrikanischen Kontinent präsentiert Salgado das heutige Leben in Afrika in all seinen Facetten. Er versteht es, das Wesen eines Augenblicks zu fassen, und seine kunstvollen Bilder lehren uns die verheerenden Auswirkungen von Krieg, Armut, Krankheiten und widrigen Klimabedingungen. Dieses faszinierende Buch vereint Salgados Fotos in drei Teilen: der erste Teil konzentriert sich auf den Süden des Kontinents (Mosambik, Malawi, Angola, Simbabwe, Südafrika, Namibia), der zweite auf die Region der Großen Afrikanischen Seen (Kongo, Ruanda, Burundi, Uganda, Tansania, Kenia) und der dritte auf Schwarzafrika (Burkina Faso, Mali, Sudan, Somalia, Tschad, Mauretanien, Senegal, Äthiopien). Die Begleittexte stammen aus der Feder des angesehenen mosambikanischen Schriftstellers Mia Couto, der beschreibt, wie das heutige Afrika die Folgen der Kolonisation und die Auswirkungen von Wirtschafts-, Gesellschafts- und Umweltkrisen widerspiegelt.
Der Fotograf:
Sebastião Salgado, geb. 1944 in Aimorés, Brasilien, studierte Wirtschaftswissenschaften und begann 1973 seine Karriere als Fotograf. Seine Fotoprojekte, für die er über hundert Länder bereiste, sind in seinen Büchern dokumentiert, darunter Other Americas, Sahel, l’homme en détresse, Sahel, el fin del camino, Arbeiter: Zur Archäologie des Industriezeitalters und Migrations. Salgado erhielt zahlreiche Auszeichnungen, und seine Arbeiten wurden und werden in aller Welt ausgestellt.
Die Herausgeberin:
Lélia Salgado, geb. in Vitoria Brasilien, studierte in Paris Architektur und Stadtplanung. Ihr Interesse an der Fotografie entdeckte sie in den frühen 1970er Jahren. Sie konzipierte und gestaltete Fotobände und organisierte Ausstellungen vor allem zum Werk von Sebastião Salgado. 1994 gründeten Lélia Wanick Salgado und Sebastião Salgado die Bildagentur Amazonas Images in Paris, die Salgados Werk exklusiv betreut. Lélia ist die Direktorin der Agentur.
Die Co-Autorin:
Mia Couto hat bereits 20 Bücher veröffentlicht, darunter Romane, Kurzgeschichten und Lyrik. In über zwanzig Sprachen übersetzt ist er der bekannteste und renommierteste Schriftsteller Mosambiks. Sein erster Roman Das schlafwandelnde Land wurde von einer internationalen Jury zu den 12 besten im 20. Jahrhundert veröffentlichten Büchern afrikanischer Autoren gezählt. Mia Couto erhielt nationale wie internationale Preise und war in der Auswahl für den Caine International Prize (2001), den Independent Foreign Fiction Prize (2005) und den International IMPAC Dublin Literary Award (2006). Mia Couto lebt in in Maputo (Mosambik) und arbeitet als Umweltbiologe.
Sebastião Salgado, geb. 1944 in Aimorés, Brasilien, studierte Wirtschaftswissenschaften und begann 1973 seine Karriere als Fotograf. Seine Fotoprojekte, für die er über hundert Länder bereiste, sind in seinen Büchern dokumentiert, darunter Other Americas, Sahel, l’homme en détresse, Sahel, el fin del camino, Arbeiter: Zur Archäologie des Industriezeitalters und Migrations. Salgado erhielt zahlreiche Auszeichnungen, und seine Arbeiten wurden und werden in aller Welt ausgestellt.
Die Herausgeberin:
Lélia Salgado, geb. in Vitoria Brasilien, studierte in Paris Architektur und Stadtplanung. Ihr Interesse an der Fotografie entdeckte sie in den frühen 1970er Jahren. Sie konzipierte und gestaltete Fotobände und organisierte Ausstellungen vor allem zum Werk von Sebastião Salgado. 1994 gründeten Lélia Wanick Salgado und Sebastião Salgado die Bildagentur Amazonas Images in Paris, die Salgados Werk exklusiv betreut. Lélia ist die Direktorin der Agentur.
Die Co-Autorin:
Mia Couto hat bereits 20 Bücher veröffentlicht, darunter Romane, Kurzgeschichten und Lyrik. In über zwanzig Sprachen übersetzt ist er der bekannteste und renommierteste Schriftsteller Mosambiks. Sein erster Roman Das schlafwandelnde Land wurde von einer internationalen Jury zu den 12 besten im 20. Jahrhundert veröffentlichten Büchern afrikanischer Autoren gezählt. Mia Couto erhielt nationale wie internationale Preise und war in der Auswahl für den Caine International Prize (2001), den Independent Foreign Fiction Prize (2005) und den International IMPAC Dublin Literary Award (2006). Mia Couto lebt in in Maputo (Mosambik) und arbeitet als Umweltbiologe.


