Selbst ist die Frau
Sexy Selbstporträts von ganz normalen Frauen
Eines Abends überraschte er die Babysitterin dabei, wie sie sich mit seiner Polaroidkamera im Badspiegel ablichtete: Für den Werbe- und Modefotografen Uwe Ommer der Auslöser, ein Buch mit den Selbstporträts von Frauen zu machen, die keinerlei Erfahrung mit dem Fotografieren hatten. Er stattete also seine Kandidatinnen mit Kameras und technischen Basisinstruktionen aus und bat sie, zu posieren, wie immer es ihnen gefiel – befreit vom voyeuristischen Auge des Fotografen. Manche porträtierten sich mit Hilfe von Spiegeln, andere stellten sich ohne diese Kontrollhilfe ganz direkt der Kamera. Einige verzichteten völlig auf Ommers Mitwirkung, bei anderen sprang er als "Ghostphotographer" ein und half bei Ausleuchtung und Bildeinrichtung. In beiden Fällen konnten die Modelle ihren Einfällen ganz freien Lauf lassen, sich aufreizend sexy, verträumt oder einfach nur natürlich nackt zeigen.
Die Gruppe der Selbstporträtistinnen umfasst ein weites Spektrum von Berufen, Körpertypen und Nationalitäten. Studentinnen, Schauspielerinnen und Stylistinnen sind ebenso dabei wie Tänzerinnen, Models, Musikerinnen oder Lehrerinnen.
Dieses hoch originelle Buch eröffnet seltene Einblicke in das erotische Selbstbild der Frau von nebenan. Und siehe da: Das Resultat ist viel sexyer als professionelle Pin-up-Fotografie.
"Selten haben sich Frauen so verführerisch in Szene gesetzt."
—Playboy, München
Die Gruppe der Selbstporträtistinnen umfasst ein weites Spektrum von Berufen, Körpertypen und Nationalitäten. Studentinnen, Schauspielerinnen und Stylistinnen sind ebenso dabei wie Tänzerinnen, Models, Musikerinnen oder Lehrerinnen.
Dieses hoch originelle Buch eröffnet seltene Einblicke in das erotische Selbstbild der Frau von nebenan. Und siehe da: Das Resultat ist viel sexyer als professionelle Pin-up-Fotografie.
"Selten haben sich Frauen so verführerisch in Szene gesetzt."
—Playboy, München
Der Fotograf:
Uwe Ommer wurde 1943 in Bergisch Gladbach geboren. Schon als junger Mann war er von der Fotografie fasziniert und zog 1962 nach Paris, wo er als Foto-Assistent arbeitete. Nach einigen Jahren eröffnete er sein eigenes Studio für Modeshootings und Werbeaufnahmen. Ommer begann, seine Bilder auszustellen und veröffentlichte 1979 sein erstes Buch: Photoedition Uwe Ommer, eine Sammlung persönlicher Fotos und von Werbeaufnahmen. 1995 entschloss sich Ommer, ein vollkommen anderes Projekt anzugehen: Er wollte die unterschiedlichsten Familien auf allen Kontinenten rund um das Millennium portraitieren. Ausgestattet mit einem Landrover, einer Kamera, einem portablen Studio sowie in Begleitung eines Assistenten besuchte Ommer in den folgenden vier Jahren 130 Länder und interviewte und fotografierte mehr als 1000 Familien, ehe er 2000 nach Pars zurückkehrte. Im selben Jahr veröffentlichte TASCHEN den Band 1000 Families - zeitgleich zur ersten öffentlichen Portraitausstellung in Köln. Seitdem war die Schau in aller Welt zu sehen, und Uwe Ommer wurde 2002 von der Royal Photographic Society für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Uwe Ommer wurde 1943 in Bergisch Gladbach geboren. Schon als junger Mann war er von der Fotografie fasziniert und zog 1962 nach Paris, wo er als Foto-Assistent arbeitete. Nach einigen Jahren eröffnete er sein eigenes Studio für Modeshootings und Werbeaufnahmen. Ommer begann, seine Bilder auszustellen und veröffentlichte 1979 sein erstes Buch: Photoedition Uwe Ommer, eine Sammlung persönlicher Fotos und von Werbeaufnahmen. 1995 entschloss sich Ommer, ein vollkommen anderes Projekt anzugehen: Er wollte die unterschiedlichsten Familien auf allen Kontinenten rund um das Millennium portraitieren. Ausgestattet mit einem Landrover, einer Kamera, einem portablen Studio sowie in Begleitung eines Assistenten besuchte Ommer in den folgenden vier Jahren 130 Länder und interviewte und fotografierte mehr als 1000 Familien, ehe er 2000 nach Pars zurückkehrte. Im selben Jahr veröffentlichte TASCHEN den Band 1000 Families - zeitgleich zur ersten öffentlichen Portraitausstellung in Köln. Seitdem war die Schau in aller Welt zu sehen, und Uwe Ommer wurde 2002 von der Royal Photographic Society für sein Lebenswerk ausgezeichnet.


