African Queens
Sinnliche Porträts dunkelhäutiger Schönheiten
"Dichter haben die Schönheit afrikanischer Frauen mit Worten beschrieben,
Uwe Ommer mit seiner Kamera."
Photo Presse
Uwe Ommer, ein angesehener Werbefotograf mit Sitz in New York und Paris, hat sich mit freien Arbeiten einen Namen gemacht, wie dieses Buch nachdrücklich beweist. Für den Ästheten Uwe Ommer sind die Körper schwarzer Frauen der Inbegriff der Schönheit. Seine Aufnahmen sind genau das, was sie zeigen, nicht mehr und nicht weniger als eine Hommage an die weibliche Schönheit. Und natürlich findet diese Würdigung in einem perfekten Rahmen statt: in der atemberaubenden Landschaft Afrikas.
Calixthe Beyala, geboren in Kamerun, ist eine der führenden französischsprachigen Dichterinnen Afrikas. Die Texte in diesem Buch wurden eigens als Kommentar zur Fotografie Uwe Ommers verfasst.
Uwe Ommer mit seiner Kamera."
Photo Presse
Uwe Ommer, ein angesehener Werbefotograf mit Sitz in New York und Paris, hat sich mit freien Arbeiten einen Namen gemacht, wie dieses Buch nachdrücklich beweist. Für den Ästheten Uwe Ommer sind die Körper schwarzer Frauen der Inbegriff der Schönheit. Seine Aufnahmen sind genau das, was sie zeigen, nicht mehr und nicht weniger als eine Hommage an die weibliche Schönheit. Und natürlich findet diese Würdigung in einem perfekten Rahmen statt: in der atemberaubenden Landschaft Afrikas.
Calixthe Beyala, geboren in Kamerun, ist eine der führenden französischsprachigen Dichterinnen Afrikas. Die Texte in diesem Buch wurden eigens als Kommentar zur Fotografie Uwe Ommers verfasst.
Der Fotograf:
Uwe Ommer wurde 1943 in Bergisch Gladbach geboren. Schon als junger Mann war er von der Fotografie fasziniert und zog 1962 nach Paris, wo er als Foto-Assistent arbeitete. Nach einigen Jahren eröffnete er sein eigenes Studio für Modeshootings und Werbeaufnahmen. Ommer begann, seine Bilder auszustellen und veröffentlichte 1979 sein erstes Buch: Photoedition Uwe Ommer, eine Sammlung persönlicher Fotos und von Werbeaufnahmen. 1995 entschloss sich Ommer, ein vollkommen anderes Projekt anzugehen: Er wollte die unterschiedlichsten Familien auf allen Kontinenten rund um das Millennium portraitieren. Ausgestattet mit einem Landrover, einer Kamera, einem portablen Studio sowie in Begleitung eines Assistenten besuchte Ommer in den folgenden vier Jahren 130 Länder und interviewte und fotografierte mehr als 1000 Familien, ehe er 2000 nach Pars zurückkehrte. Im selben Jahr veröffentlichte TASCHEN den Band 1000 Families - zeitgleich zur ersten öffentlichen Portraitausstellung in Köln. Seitdem war die Schau in aller Welt zu sehen, und Uwe Ommer wurde 2002 von der Royal Photographic Society für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Uwe Ommer wurde 1943 in Bergisch Gladbach geboren. Schon als junger Mann war er von der Fotografie fasziniert und zog 1962 nach Paris, wo er als Foto-Assistent arbeitete. Nach einigen Jahren eröffnete er sein eigenes Studio für Modeshootings und Werbeaufnahmen. Ommer begann, seine Bilder auszustellen und veröffentlichte 1979 sein erstes Buch: Photoedition Uwe Ommer, eine Sammlung persönlicher Fotos und von Werbeaufnahmen. 1995 entschloss sich Ommer, ein vollkommen anderes Projekt anzugehen: Er wollte die unterschiedlichsten Familien auf allen Kontinenten rund um das Millennium portraitieren. Ausgestattet mit einem Landrover, einer Kamera, einem portablen Studio sowie in Begleitung eines Assistenten besuchte Ommer in den folgenden vier Jahren 130 Länder und interviewte und fotografierte mehr als 1000 Familien, ehe er 2000 nach Pars zurückkehrte. Im selben Jahr veröffentlichte TASCHEN den Band 1000 Families - zeitgleich zur ersten öffentlichen Portraitausstellung in Köln. Seitdem war die Schau in aller Welt zu sehen, und Uwe Ommer wurde 2002 von der Royal Photographic Society für sein Lebenswerk ausgezeichnet.


