Wo die wilden Tiere wohnen
Auf Tuchfühlung mit der Flora und Fauna des Regenwalds, von Südamerika bis Afrika
Jungles ist eine persönliche Naturkunde der Tropen, ein Werk des Meisterfotografen, Geschichtenerzählers und Naturkundlers Frans Lanting. Mit seiner einzigartigen Sammlung von Bildern, die in einem Zeitraum von 20 Jahren in den Dschungeln – vom Tiefland des Kongo bis zu den Nebelwäldern der Anden – entstanden sind, interpretiert Lanting die ästhetische Pracht und bemerkenswerte Naturgeschichte des tropischen Regenwalds – ein Reich von verblüffender Komplexität, in dem nichts so ist, wie es zunächst erscheint. „Die Fotografie will ihrem Wesen nach zeigen, doch der Dschungel verbirgt oder deutet allenfalls an“, schreibt Lanting. „So entschied ich mich dafür, Impressionen des Dschungels zu zeigen, um ein Gefühl für sein kaleidoskopisches Wesen zu vermitteln – die bloße Andeutung von Gesichtern, die zu Schatten verschmelzen, die Explosion von Farben und flimmerndem Licht.“
TASCHENs Jungles besteht aus vier Portfolios mit den Ergebnissen jahrelanger Reisen durch die verschiedenen Kontinente. Hinzu kommen Lantings Geschichten über die unterschiedlichen Expeditionen in der tropischen Wildnis. In Wasser und Licht beginnt das Zusammenspiel der Elemente Wasser und Licht mit der Tier- und Pflanzenwelt und endet nach Einbruch der Dunkelheit im Dschungel Mittelamerikas mit einer Geschichte über das Leben. Farbe und Tarnung erkundet die Notwendigkeit des Versteckens, den Wunsch gesehen zu werden und erzählt von Lantings Reise in einen entfernten Teil des Amazonas. Anarchie und Ordnung dokumentiert Wachstum und Veränderung in den vielfältigen Lebenswelten der Regenwälder Borneos. Form und Evolution widmet sich der natürlichen Auswahl und Begegnungen mit den Primaten im Dschungel Madagaskars und Afrikas.
In seinen Fotografien – von spektakulären Zusammenkünften bunter Aras bis zum Nebelatem eines Waldes in der Morgendämmerung – vermittelt Lanting die überreiche Sinnlichkeit und komplexe Natur der Tropen, die das lebendige Herz allen Lebens auf der Erde verkörpern.
TASCHENs Jungles besteht aus vier Portfolios mit den Ergebnissen jahrelanger Reisen durch die verschiedenen Kontinente. Hinzu kommen Lantings Geschichten über die unterschiedlichen Expeditionen in der tropischen Wildnis. In Wasser und Licht beginnt das Zusammenspiel der Elemente Wasser und Licht mit der Tier- und Pflanzenwelt und endet nach Einbruch der Dunkelheit im Dschungel Mittelamerikas mit einer Geschichte über das Leben. Farbe und Tarnung erkundet die Notwendigkeit des Versteckens, den Wunsch gesehen zu werden und erzählt von Lantings Reise in einen entfernten Teil des Amazonas. Anarchie und Ordnung dokumentiert Wachstum und Veränderung in den vielfältigen Lebenswelten der Regenwälder Borneos. Form und Evolution widmet sich der natürlichen Auswahl und Begegnungen mit den Primaten im Dschungel Madagaskars und Afrikas.
In seinen Fotografien – von spektakulären Zusammenkünften bunter Aras bis zum Nebelatem eines Waldes in der Morgendämmerung – vermittelt Lanting die überreiche Sinnlichkeit und komplexe Natur der Tropen, die das lebendige Herz allen Lebens auf der Erde verkörpern.
Der Fotograf:
Der Holländer Frans Lanting gilt als einer der besten Naturfotografen unserer Zeit. Er dokumentiert seit mehr als zwei Jahrzehnten die Natur und unser Verhältnis zu ihr – vom Amazonas bis zur Antarktis. Lantings Bilder wurden in zahlreichen Museen ausgestellt, beispielsweise in Paris, Mailand, Tokio, New York, Madrid und Amsterdam. Bei TASCHEN hat er bereits Eye to Eye, Jungles und Penguin veröffentlicht.
Die Herausgeberin:
Christine Eckstrom ist Autorin und TV-Produzentin mit Veröffentlichungen in National Geographic, Audubon und International Wildlife. Ihre Titelgeschichte "The Last Real Africa" wurde 2007 von der Society of American Travel Writers (Gesellschaft der amerikanischen Reiseschriftsteller) als Bester Zeitschriftenartikel über Auslandsreisen mit dem Lowell Thomas Award ausgezeichnet. Eckstrom ist außerdem Autorin des Buches Forgotten Edens: Exploring the World's Wild Places (1993). Von Kalifornien aus arbeitet sie mit ihrem Mann Frans Lanting an gemeinsamen Projekten.
Der Holländer Frans Lanting gilt als einer der besten Naturfotografen unserer Zeit. Er dokumentiert seit mehr als zwei Jahrzehnten die Natur und unser Verhältnis zu ihr – vom Amazonas bis zur Antarktis. Lantings Bilder wurden in zahlreichen Museen ausgestellt, beispielsweise in Paris, Mailand, Tokio, New York, Madrid und Amsterdam. Bei TASCHEN hat er bereits Eye to Eye, Jungles und Penguin veröffentlicht.
Die Herausgeberin:
Christine Eckstrom ist Autorin und TV-Produzentin mit Veröffentlichungen in National Geographic, Audubon und International Wildlife. Ihre Titelgeschichte "The Last Real Africa" wurde 2007 von der Society of American Travel Writers (Gesellschaft der amerikanischen Reiseschriftsteller) als Bester Zeitschriftenartikel über Auslandsreisen mit dem Lowell Thomas Award ausgezeichnet. Eckstrom ist außerdem Autorin des Buches Forgotten Edens: Exploring the World's Wild Places (1993). Von Kalifornien aus arbeitet sie mit ihrem Mann Frans Lanting an gemeinsamen Projekten.

