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William Claxton. Jazzlife - Rezensionen

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"Das nun im Magnum-Format neu aufgelegte Buch ist ein wunderbares Geschenk."
Falter, Wien
Österreich
"Dem Jazz ein Denkmal gesetzt – Jazzlife … Das fast 700 Seiten dicke Buch zeigt mehr als nur Jazzclub. Szenen und Fotos bekannter Musiker wie Charlie Parker, Duke Ellington, Dave Burbeck, Stan Getz und Miles David. Es präsentiert vielmehr die unterschiedlichen Gesichter des Jazz und dokumentiert eine vergangene Epoche, die sicherlich zu den Sternstunden der Jazzgeschichte gehört. Jazzlife ist ein Muss für jeden Jazz-Fan und eins der wichtigsten Musikdokumente überhaupt."
Now!, Zürich
Schweiz
"Prachtband über den Jazz-Anfang der 60er in den USA – mit Fotos legendärer Künstler und CD. Ein Schatz im XXL-Format."
InStyle, München
Deutschland
"Eigentlich ein Liebhaberstück für Musikbegeisterte ist Jazzlife von William Claxton und Joachim E. Berendt. Aber auch ein beeindruckender Fotoband, der sich in jedem Wohnzimmer gut macht … Jedes Foto strahlt auf seine eigene Art die Begeisterung für den Jazz, für die Musik aus. Claxton hat die Musiker aus einer Lebendigkeit festgehalten, die man heute weithin vergeblich sucht … Übrigens: nach Weihnachten ist die beste Zeit, sich selber etwas Schönes zu schenken."
Wom, Berlin
Deutschland
"Siebenkommasechs Kilogramm wiegt eines der schönsten, wichtigsten, prächtigsten und klügsten Bücher, das ich je in der Hand, naja, in den Händen hatte. Jazzlife heißt es und dokumentiert eine Reise Auf den Spuren des Jazz um 1960, die der Fotograf William Claxton und der Jazz-Publizist Joachim-Ernst Berendt kreuz und quer durch die USA unternommen haben … All das wäre aber ‚nur` von historischem Interesse, wenn die Fotos von Claxton nicht Stück für Stück, ob Schnappschuss oder arrangierte Fotosession, von brillanter Qualität wären. Das Nebeneinander von privaten Aufnahmen, Straßenszenen, hochkonzentrierten Musikern bei der Arbeit, von Kneipen, Orten, Atmosphären und Menschen, die keine Musiker sind – all das macht den Gewinn dieses Bandes aus. Jazz in der Gesellschaft sozusagen und nicht im Besitz seiner Exegeten. Jazz als Lebensform – von der Streetparade in New Orleans (Bilder, die man heute mit besonderer Wehmut betrachtet); Gospel in den Kirchen der Schwarzen, Jazz vor trostlosen Industrielandschaften, Blues im Gefängnis. Auf Claxtons Fotos und in Berendts Texten ist Jazz noch kein Minderheitenprogramm, sondern eine sehr lebendige Veranstaltung, alles andere als von hohem Ton und heiliger Geste gekennzeichnet. Kinder tauchen in einer Tuba oder krabbeln auf dem Schoß berühmter Pianisten herum, das Lachen der Musiker ist ein wichtiges Leitmotiv."
Freitag, Berlin
Deutschland
"Der TASCHEN-Verlag bringt mit Jazzlife das Meisterwerk in Sachen Bildsprache und Hintergrundwissen von US-Fotograf William Claxton und dem deutschen Autor Joachim E. Berendt endlich wieder auf den Markt … Das Buch ist ein Muss für jeden Musikliebhaber und lebensnotwendig für jeden Jazzliebhaber."
Sergej, Berlin
Deutschland
"Auf 696 Seiten in A3 hinterlassen Joachim E. Berendts Berichte von einer Reise durch das Jazz-Land USA und die Fotos von William Claxton bleibende Eindrücke und Abdrücke."
Berliner Literaturkritik, Berlin
Deutschland
"Claxton entdeckt Schönheit in der Individualität der Menschen, die er fotografiert. Er weiß, dass auch diejenigen, die man auf den ersten Blick nicht als gutaussehend bezeichnen würde, durch Talent, Geist und Charisma schön wirken können. Die besondere Ausstrahlung, die sich in Mimik und Gestik äußert, fängt er mit der Kamera ein ... In den Fotos kann man … die Musik zwar nicht hören, aber die Körpersprache sehen. Dadurch kann man die Musik mit den Augen hören … Abgesehen davon ist es ein Buch, das den Leser den Atem anhalten lässt, ein Denkmal des hervorstechenden künstlerischen Phänomens des 20. Jahrhunderts."
Morgenpost, Düsseldorf
Deutschland
"Weighing 15 pounds, thick as a world atlas, with 696 glorious, glossy 11-by-16-inch pages, this cinematic documentary of a research trip around America in 1960 is a lifetime resource of renewable pleasure."
The Charlotte Observer, Charlotte
USA
"Clickin` with Clax! Dix avant que Martial Solal n`enregistre son Leloir est cher, Shorty Rogers, en 1955, rendait hommage à un autre « œil du jazz » avec Clickin with Clax, en hommage au photographe William « Bill » Claxton. Outre d`innombrables pochettes de disques, celui-ci s`était lancé avec le musicologue Joachim Ernst Berendt dans une exploration de la jazzosphère étatsunienne. D`où un incontournable Jazzlife, aujourd`hui réédité (éd. TASCHEN) sous forme de « monument » où s`épanouit, notamment, la photogénie de la West Coast."
Jazzmagazine, Paris
Frankreich
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Bibliographische Daten
William Claxton. Jazzlife
TASCHEN 25 - Special Price

William Claxton. Jazzlife

Hardcover, Schuber, 24.5 x 34.2 cm (9.6 x 13.5 in.), 552 Seiten
$ 69.99

Nicht verfügbar
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Chasing the giants of jazz
San Jose Mercury News, USA, 17. Dezember 2005
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William Claxton. Jazzlife. The Collector's Edition
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Limitiert auf 1000 signierte und nummerierte Exemplare. Jeder Band wird mit 4 Hochglanz-Aufnahmen geliefert
Alex Steinweiss, Inventor of the Modern Album Cover, Art Edition
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„Der Mann, der dieses ganze Gebiet revolutionierte, der Vater des Schallplattendesigns, ist Alex Steinweiss.“ — Jay Maisel, Fotograf. Limitierte Auflage von 100 einzelnen nummerierten Exemplaren mit Original-Siebdruck Die Feuervogel Suite, handsigniert vom Künstler.


Alex Steinweiss, The Inventor of the Modern Album Cover
Alex Steinweiss, The Inventor of the Modern Album Cover
"Der Mann, der dieses ganze Gebiet revolutionierte, der Vater des Schallplattendesigns, ist Alex Steinweiss." — Jay Maisel Diese limitierte Ausgabe von 1.500 vom Künstler signierten Exemplaren feiert Alex Steinweiss' weitreichende Karriere als Illustrator, Grafiker und Werbefachmann.