Our Fair Lady
Ein fotografisches Denkmal für die Tiffany-Prinzessin
"Menschen müssen, mehr noch als Gegenstände, aufgebaut, aufgefrischt, aufgerichtet, aufgepeppt und aufgemöbelt werden; aufgeben aber darf man niemanden jemals."
— Audrey Hepburn
In seiner erstaunlichen Karriere als Studiofotograf in Hollywood machte Bob Willoughby ikonische Aufnahmen von Marilyn Monroe, Elizabeth Taylor und Jane Fonda. Doch an seinem Lieblingsmotiv ließ er nie einen Zweifel: Audrey Hepburn. Eines Morgens, kurz nachdem sie 1953 in Hollywood angekommen war, stand Willoughby vor ihrer Tür, um Aufnahmen von dem neuen Starlet zu machen – für den Porträtkünstler ein eher ungeliebter Auftrag. Als er die aus Belgien stammende Beauty jedoch näher kennenlernte, war er hingerissen: "Sie nahm meine Hand wie … nun, wie eine Prinzessin, und sie blendete mich mit diesem Lächeln, das Gott geschaffen hatte, um die Herzen sterblicher Männer dahinschmelzen zu lassen."
Mit Audrey Hepburns steilem Aufstieg nach ihrem ersten amerikanischen Film, Roman Holiday (Ein Herz und eine Krone), für den sie einen Oscar erhielt, wurde Willoughby zu einem Freund, der ihr Leben zu Hause und bei der Arbeit mit der Kamera begleitete. Seine so präzisen wie zärtlichen Fotografien zeigen die vielen Facetten von Hepburns anmutiger Eleganz, ihre Entwicklung vom US-Filmdebüt bis zum Höhepunkt ihrer Karriere als My Fair Lady im Jahr 1964. Willoughbys Studien sind nicht nur das Dokument einer der großen platonischen Liebesaffären der Fotogeschichte, sondern auch ein einzigartiges Andenken an eine Frau, deren Schönheit wie Gestalt gewordener Charakter war.
Die Buchhandels-Ausgabe der inzwischen ausverkauften Limited Edition dieses begehrten Titels!
— Audrey Hepburn
In seiner erstaunlichen Karriere als Studiofotograf in Hollywood machte Bob Willoughby ikonische Aufnahmen von Marilyn Monroe, Elizabeth Taylor und Jane Fonda. Doch an seinem Lieblingsmotiv ließ er nie einen Zweifel: Audrey Hepburn. Eines Morgens, kurz nachdem sie 1953 in Hollywood angekommen war, stand Willoughby vor ihrer Tür, um Aufnahmen von dem neuen Starlet zu machen – für den Porträtkünstler ein eher ungeliebter Auftrag. Als er die aus Belgien stammende Beauty jedoch näher kennenlernte, war er hingerissen: "Sie nahm meine Hand wie … nun, wie eine Prinzessin, und sie blendete mich mit diesem Lächeln, das Gott geschaffen hatte, um die Herzen sterblicher Männer dahinschmelzen zu lassen."
Mit Audrey Hepburns steilem Aufstieg nach ihrem ersten amerikanischen Film, Roman Holiday (Ein Herz und eine Krone), für den sie einen Oscar erhielt, wurde Willoughby zu einem Freund, der ihr Leben zu Hause und bei der Arbeit mit der Kamera begleitete. Seine so präzisen wie zärtlichen Fotografien zeigen die vielen Facetten von Hepburns anmutiger Eleganz, ihre Entwicklung vom US-Filmdebüt bis zum Höhepunkt ihrer Karriere als My Fair Lady im Jahr 1964. Willoughbys Studien sind nicht nur das Dokument einer der großen platonischen Liebesaffären der Fotogeschichte, sondern auch ein einzigartiges Andenken an eine Frau, deren Schönheit wie Gestalt gewordener Charakter war.
Die Buchhandels-Ausgabe der inzwischen ausverkauften Limited Edition dieses begehrten Titels!
Der Fotograf:
Bob Willoughby (1927–2009) machte im Alter von zwölf Jahren sein erstes Foto. Seine Ausstellungen mit Aufnahmen von Jazzmusikern und Tänzern führten 1954 zu einem Vertrag mit Globe Photos, gefolgt von Aufträgen für Harper’s Bazaar. Nachdem er Judy Garland bei den Dreharbeiten zu A Star Is Born (Ein neuer Stern am Himmel) fotografiert hatte, wurde er zum ersten "Standfotografen", der von Filmstudios speziell dazu engagiert wurde, während der Dreharbeiten Aufnahmen für Werbezwecke zu machen. Seine Arbeiten erschienen in Zeitschriften und zahlreichen Fotobänden. Zuletzt lebte Willoughby im südfranzösischen Vence, wo er 2009 verstarb.
latimes.com
Bob Willoughby (1927–2009) machte im Alter von zwölf Jahren sein erstes Foto. Seine Ausstellungen mit Aufnahmen von Jazzmusikern und Tänzern führten 1954 zu einem Vertrag mit Globe Photos, gefolgt von Aufträgen für Harper’s Bazaar. Nachdem er Judy Garland bei den Dreharbeiten zu A Star Is Born (Ein neuer Stern am Himmel) fotografiert hatte, wurde er zum ersten "Standfotografen", der von Filmstudios speziell dazu engagiert wurde, während der Dreharbeiten Aufnahmen für Werbezwecke zu machen. Seine Arbeiten erschienen in Zeitschriften und zahlreichen Fotobänden. Zuletzt lebte Willoughby im südfranzösischen Vence, wo er 2009 verstarb.
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