LaChapelle, Heaven to Hell
Der dritte Band der LaChapelle-Trilogie
"Die einzige Verbindung zwischen Andy Warhol und J-Lo" - GQ, London, über David LaChapelle
LaChapelle Heaven to Hell ist der lange erwartete dritte Band der Trilogie, die mit LaChapelle Land (1996) begann und mit Hotel LaChapelle (1999) fortgeführt wurde. Vollgepackt mit außergewöhnlichen und provokanten Aufnahmen, sind diese Titel sofort begehrte Sammlerstücke geworden und wurden wiederholt nachgedruckt. Der Band LaChapelle Heaven to Hell ist eine explosive Sammlung der neuen Arbeiten des visionären Fotografen und enthält fast doppelt so viele Bilder wie seine beiden Vorgänger. Die Stärke von LaChapelles Arbeit liegt seit der Veröffentlichung von Hotel LaChapelle in seiner Fähigkeit, den Fokus der Mode- und Glamourwelt auf Themen von gesellschaftlichem Belang zu richten.
LaChapelles Aufnahmen - der berühmtesten Gesichter auf diesem Planeten, von Randfiguren wie der transsexuellen Amanda Lepore oder der Besetzung seiner gefeierten Dokumentation Rize - stellen unsere Vorstellungen von Geschlecht, Glamour und Status in Frage. Barock, Renaissance, Kunstgeschichte, Kino, die Bibel, Pornographie, Popkultur – aus all diesen Quellen schöpft LaChapelle, um seine zutiefst persönliche und bahnbrechende Bildsprache zu schaffen, die wie ein Spiegel unserer Zeit wirkt.
Aufwändig im Hardcover-Format der Trilogie gestaltet und in einer Box verpackt, ist LaChapelle Heaven to Hell ein must-have für alle Freunde zeitgenössischer Fotografie. Auch der Preis ist attraktiv, insbesondere für alle, die sich für TASCHENs limitierte Edition LaChapelle, Artists & Prostitutes interessiert haben.
Über die Künstlerin/den Künstler:
David LaChapelle bekam noch in der Highschool von Andy Warhol seinen ersten professionellen Job angeboten: ein Shooting für die Zeitschrift Interview. Seitdem widmeten zahlreiche Galerien und Museen seiner Fotografie Ausstellungen, darunter die Tony Shafrazi Gallery und Deitch Projects in New York und die Barbican in London. Seine Bilder von Prominenz und zeitgenössischer Popkultur prangten auf den Titeln und Seiten unzähliger Zeitschriften wie der italienischen Vogue, der französischen Vogue, Vanity Fair, Rolling Stone und i-D. In den vergangenen Jahren hat LaChapelle sein Werk um Musikvideos, Livetheater und Dokumentarfilme erweitert.
















