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Kleidung als Konzept - Die Grande Dame des Dekonstruktivismus

Kleidung als Konzept

Die Grande Dame des Dekonstruktivismus

Rei Kawakubo

$ 39.99
Mehrsprachige Ausgabe:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
Verfügbarkeit: Auf Lager
Rei Kawakubo, Gründerin von Comme des Garçons, der japanischen Meisterschmiede subversiver Schnittmuster, entwirft nicht bloß Kleidung – ihre Vision umfasst auch Möbel, Architektur und Grafikdesign. „Schlechter Stil“ wäre für diesen weiblichen Samurai der Mode ein zu mickriger Gegner, und so attackiert Kawakubo lieber gleich dessen Wurzeln: Konformismus und Konventionalität. In diesem Buch erforschen Autoren des i-D-Magazins Kawakubos Welt der komplexen Konzepte. Sie stöberten im Archiv der Zeitschrift und in alten Interviews, um zu erklären, weshalb und wodurch dieses Label westliche Vorstellungen zu Körperkontur und Schneiderkunst derart herausfordert. Denn Rei Kawakubo brach nicht einfach nur mit dem less is more der Moderne, sie erschüttert und dekonstruiert unsere Vorstellung von Bekleidung in den Grundfesten und verwischt dabei die Grenzen zwischen Mode und Kunst auf immer neue und überraschende Weise.

120 Seiten, nach denen man Mode mit anderen Augen sieht. Mit umfassenden Hintergrundinformationen zum Werdegang der „japanischen Coco Chanel“, Fotografien von Paolo Roversi, David Bailey und Emma Summerton sowie Interviews mit der Designerin von Jamie Huckbody, Josh Sims und Terry Jones.
  • "While John Waters was able to devote a whole chapter in his recent tome to the brilliance that is Rei Kawakubo, we get a little lost for words in her presence. Thanks heavens, then, for this celebration of the history and art of all her work to help fill in the gaps. To us it’s a holy book, with images provided by iconographers such as David Bailey and Emma Summerton."

    — 10 Magazine, London