Die prächtigsten Bibeln
TASCHEN 25 - Sonderausgabe!
TASCHEN erweckt mittelalterliche illuminierte Handschriften zum Leben
"Eine beeindruckende Erinnerung an eine Zeit, als das Wort Gottes zu Bildern von erstaunlicher Leuchtkraft und gewaltigen körperlichen Opfern inspirierte. Dieses Kleinod genügt, um einen Heiden zu Gott zu bekehren."
- The Independent, London
Im Anfang war das Wort, und das Mittelalter war die hohe Zeit der Bibel. Dank ihres Vermögens und ihres Einflusses konnten in jener Epoche Könige, Prinzen und hochgestellte Persönlichkeiten der Kurie kunstvoll illustrierte Bibeln in Auftrag geben - Zeugnisse außerordentlichen handwerklichen Könnens. Die prächtigsten Bibeln zeigt Beispiele aus allen Epochen des Mittelalters und präsentiert die bebilderte Bibel in theologischen und historischen Kontexten. Die Handschriften, deren Schönheit und Bedeutung unbestreitbar sind, werden des Weiteren vom kunsthistorischen Standpunkt aus untersucht. In Texten von Andreas Fingernagel, Stephan Füssel, Christian Gastgeber und einem Team von 15 wissenschaftlichen Autoren wird jedes Manuskript in allen Einzelheiten beschrieben, und die Entwicklungsgeschichte der Bibel sowie das mittelalterliche Geschichtsverständnis, das diesen Bibelversionen zugrunde liegt, werden erforscht. Ebenfalls enthalten ist ein Glossar wichtiger Begriffe, sodass auch Leser ohne Vorkenntnisse der Bibelgeschichte die Texte mit Gewinn studieren können.
Diese prachtvolle Ausgabe seltener und bedeutender Manuskripte – in der für TASCHEN gewohnten exzellenten Druckqualität zu günstigem Preis – ist ein wahrhaft göttliches Ereignis.
Über die Autoren:
Stephan Füssel ist Direktor des Instituts für Buchwesen der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und Inhaber des dortigen Gutenberg-Lehrstuhls. Er hat zahlreiche Schriften über das frühe Druckwesen, den Verkauf und die Veröffentlichung von Büchern vom 18. bis zum 20. Jahrhundert sowie die Zukunft der Kommunikation publiziert.
Christian Gastgeber studierte Klassische Philologie und Byzantinistik an der Universität Wien. Nach der Verleihung des Doktortitels im Jahr 2002 wurde er Personalmitglied des Instituts für Byzanzforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien und spezialisierte sich auf griechische Paläographie und Diplomatie. Er ist Chefredakteur der periodischen Zeitschrift Biblos, die sich den Themenbereichen Buchgeschichte, Bibliothekswesen, Handschriften und Typographie widmet und von der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien herausgegeben wird.
Über die Herausgeberin/den Herausgeber:
Andreas Fingernagel studierte Kunstgeschichte und Archäologie in Salzburg und Wien. Von 1985 bis 1989 arbeitete er in der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz in Berlin und beteiligte sich später an Forschungen zur Katalogisierung mittelalterlicher Handschriften an der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Er lehrt an der Universität Wien.














