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Darf’s ein Knoten mehr sein? - Unmöglich, von Araki nicht gefesselt zu sein

Darf’s ein Knoten mehr sein?

Unmöglich, von Araki nicht gefesselt zu sein

Nobuyoshi Araki. Bondage

$ 1,000
Mehrsprachige Ausgabe:
Deutsch, Englisch, Französisch
Verfügbarkeit:
Limited Edition von 845 signierten Exemplaren

„Die Schönheit des festen Schnürens“, so lautet die wörtliche Übersetzung von Kinbaku-bi, einer japanischen Form der erotischen Fesselung, die Nobuyoshi Araki schon seit langem fasziniert und die er zu einem seiner wichtigsten fotografischen Motive erkoren hat. Araki wurde dafür als Genie und Poet gepriesen, aber auch als Frauenfeind, Pornograf oder Monster beschimpft – dieser Künstler polarisiert, denn sein Werk lässt jede vereinfachende moralisierende Klassifikation hinter sich. Araki selbst sagte einmal über seine Arbeit: „Sie erlaubt kein verbindliches Fazit. Alles bleibt völlig offen. Meine Bilder zielen auf nichts ab, sie sind einfach da.“ Dennoch sind seine Modelle auch im übertragenen Sinn bound for glory, und das auf äußerst verführerische Weise.

Diese auf 845 Exemplare limitierte Collector’s Edition besteht aus drei Bänden, die nach japanischer Tradition handgebunden und durch eine Holzkassette geschützt sind. In den Büchern wartet eine von Araki getroffene Auswahl seiner liebsten Bondage-Aufnahmen.

Auch erhältlich: 3 Art Editions, auf jeweils 50 Exemplare limitiert, mit je einer Farbfotografie.
  • “Through striking color‚ emotive gazes and a delicate balance of beauty and violence‚ Araki seduces his viewers’ eyes in order to betray their morals.”

    — The Huffington Post, New York
  • “Araki defies the strict censorship laws in his native country rather than compromise his vision.”

    — The Art Newspaper, London
  • “Why not knot its cotton strings extra tight‚ invite someone you fancy round for a brew, and watch as they struggle to force it open for a browse of its beautifully printed series of striking geisha portraits.”

    — 10 Magazine, London
  • “There is no denying the photographs’ demonstration of Araki’s much-applauded mastery of composition, colour and tone:
    at times washed-out and delicate‚ at others bold and striking.”

    — AnOther, London