Die größte und aufwendigste Buch-Produktion des 20. Jahrhunderts
Limitierte Auflage von weltweit 10 000 von Helmut Newton signierten und nummerierten Exemplaren. Jedes Exemplar wird mit einem von Philippe Starck entworfenen Buchständer geliefert.
SUMO ist in jeder Hinsicht ein titanisches Werk und eine Homage an den einflussreichsten, faszinierendsten und umstrittensten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Mit einer Größe von 50 x 70 cm, einem Gewicht von ca. 30 kg und 464 Seiten bricht es alle Rekorde. SUMO ist eine wahrlich einzigartige Publikation.
SUMO wurde von June Newton herausgegeben und enthält eine Auswahl von über 400 Abbildungen, die größtenteils zum ersten Mal veröffentlicht sind. Sie decken jeden Aspekt von Newtons außergewöhnlicher Fotografie-Karriere ab: von seinen atemberaubenden Modefotografien, die Generationen von Fotografen den Weg gewiesen haben über seine Aktaufnahmen bis hin zu seinen Prominenten-Porträts.
Anders als bei der beliebten japanischen Sportart, auf der der Name dieses kolossalen Werks beruht, muss der stolze Besitzer nicht mit SUMO ringen. Philippe Starck hat eine einzigartige Vorrichtung entworfen, mit deren Hilfe sich das Buch ganz einfach präsentieren lässt.
SUMO ist für alle Newton-Fans und Liebhaber der Fotografie in einer limitierten Auflage von 10.000 Exemplaren erhältlich, die alle vom Künstler nummeriert und signiert wurden.
SUMO ist in jeder Hinsicht ein titanisches Werk und eine Homage an den einflussreichsten, faszinierendsten und umstrittensten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Mit einer Größe von 50 x 70 cm, einem Gewicht von ca. 30 kg und 464 Seiten bricht es alle Rekorde. SUMO ist eine wahrlich einzigartige Publikation.
SUMO wurde von June Newton herausgegeben und enthält eine Auswahl von über 400 Abbildungen, die größtenteils zum ersten Mal veröffentlicht sind. Sie decken jeden Aspekt von Newtons außergewöhnlicher Fotografie-Karriere ab: von seinen atemberaubenden Modefotografien, die Generationen von Fotografen den Weg gewiesen haben über seine Aktaufnahmen bis hin zu seinen Prominenten-Porträts.
Anders als bei der beliebten japanischen Sportart, auf der der Name dieses kolossalen Werks beruht, muss der stolze Besitzer nicht mit SUMO ringen. Philippe Starck hat eine einzigartige Vorrichtung entworfen, mit deren Hilfe sich das Buch ganz einfach präsentieren lässt.
SUMO ist für alle Newton-Fans und Liebhaber der Fotografie in einer limitierten Auflage von 10.000 Exemplaren erhältlich, die alle vom Künstler nummeriert und signiert wurden.
Der Fotograf:
Helmut Newton (1920–2004) war einer der einflussreichsten Fotografen aller Zeiten. Geboren in Berlin, gelangte er 1940 nach Australien und heiratete dort acht Jahre später June Brunell (alias Alice Springs). In den 1970er-Jahren erlangte er internationalen Ruhm durch seine Arbeit für das Modemagazin Vogue, dessen Bildersprache er prägte. Newton inszenierte seine Modelle nicht im Studio, sondern in Alltagssituationen, Innenräumen und auf der Straße. Seine Mischung aus widersprüchlichen Szenarien, kühner Beleuchtung und bemerkenswerter Bildkomposition wurde zu seinem Markenzeichen. Ihm wurden zahlreiche Ehrungen zuteil, darunter 1990 der Grand Prix national de la photographie und 1992 das Bundesverdienstkreuz. Prinzessin Caroline ernannte ihn zum Officier des Arts, Lettres et Sciences seiner Wahlheimat Monaco. Der ehemalige französische Kultusminister Philippe Douste-Blazy ernannte Newton 1996 zum Commandeur de l’Ordre des Arts et des Lettres. Bis zu seinem Tod im Alter von 83 Jahren lebte und arbeitete er eng mit seiner Frau zusammen. Seine Bilder überdauern ihn so unverwechselbar, verführerisch und ausgefallen wie eh und je.
Helmut Newton (1920–2004) war einer der einflussreichsten Fotografen aller Zeiten. Geboren in Berlin, gelangte er 1940 nach Australien und heiratete dort acht Jahre später June Brunell (alias Alice Springs). In den 1970er-Jahren erlangte er internationalen Ruhm durch seine Arbeit für das Modemagazin Vogue, dessen Bildersprache er prägte. Newton inszenierte seine Modelle nicht im Studio, sondern in Alltagssituationen, Innenräumen und auf der Straße. Seine Mischung aus widersprüchlichen Szenarien, kühner Beleuchtung und bemerkenswerter Bildkomposition wurde zu seinem Markenzeichen. Ihm wurden zahlreiche Ehrungen zuteil, darunter 1990 der Grand Prix national de la photographie und 1992 das Bundesverdienstkreuz. Prinzessin Caroline ernannte ihn zum Officier des Arts, Lettres et Sciences seiner Wahlheimat Monaco. Der ehemalige französische Kultusminister Philippe Douste-Blazy ernannte Newton 1996 zum Commandeur de l’Ordre des Arts et des Lettres. Bis zu seinem Tod im Alter von 83 Jahren lebte und arbeitete er eng mit seiner Frau zusammen. Seine Bilder überdauern ihn so unverwechselbar, verführerisch und ausgefallen wie eh und je.



