Konzepte im Raum
Die experimentelle Kunst von Olafur Eliasson
Eine enzyklopädische Vision Olafur Eliassons Kunst und Architektur im xl-Format. Die Art Edition ist auf 200 nummerierte Exemplare limitiert. Sie ist in einem luxuriösen Schuber verpackt und vom Künstler signiert. Olafur Eliasson hat für diese Ausgabe eigens das Buchcover entworfen, eine kaltgeformte und hochglanzpolierte Metallplatte, die den prismatischen Effekt von ins Wasser fallenden Regentropfen imitiert.

Das Studio Olafur Eliasson ist ein experimentelles Labor in Berlin. Unter Leitung des renommierten dänisch-isländischen Künstlers Olafur Eliasson fungiert das Studio als interdisziplinärer Raum, der immer wieder überraschende Dialoge zwischen Kunst und ihrer Umwelt anstößt.
Die vorliegende umfangreiche Quellensammlung bietet dem Leser außergewöhnliche, detaillierte Einblicke in die vielgestaltigen Projekte des Studios. Die begrifflichen Schlüsselkonzepte hinter den Werken werden in alphabetischer Folge präsentiert und entfalten sich in kurzen Gesprächen mit dem Künstler.
Berücksichtigt wurden die meisten der bisher realisierten, inspirierenden Arbeiten Eliassons, darunter Installationen, Fotografien, Skulpturen und Architekturprojekte. Zusätzliches Material wirft Licht auf die Forschungsprozesse im Studio. Der renommierte Kunsthistoriker Philip Ursprung, der ebenfalls an den Künstlergesprächen teilnahm, verfasste den einleitenden Essay.

Das Studio Olafur Eliasson ist ein experimentelles Labor in Berlin. Unter Leitung des renommierten dänisch-isländischen Künstlers Olafur Eliasson fungiert das Studio als interdisziplinärer Raum, der immer wieder überraschende Dialoge zwischen Kunst und ihrer Umwelt anstößt.
Die vorliegende umfangreiche Quellensammlung bietet dem Leser außergewöhnliche, detaillierte Einblicke in die vielgestaltigen Projekte des Studios. Die begrifflichen Schlüsselkonzepte hinter den Werken werden in alphabetischer Folge präsentiert und entfalten sich in kurzen Gesprächen mit dem Künstler.
Berücksichtigt wurden die meisten der bisher realisierten, inspirierenden Arbeiten Eliassons, darunter Installationen, Fotografien, Skulpturen und Architekturprojekte. Zusätzliches Material wirft Licht auf die Forschungsprozesse im Studio. Der renommierte Kunsthistoriker Philip Ursprung, der ebenfalls an den Künstlergesprächen teilnahm, verfasste den einleitenden Essay.
Der Künstler:
Olafur Eliasson wurde 1967 als Sohn isländischer Eltern in Kopenhagen geboren, wo er von 1989 bis 1995 an der Königlich Dänischen Akademie der Künste studierte. Bereits zu Beginn seiner Karriere zog er nach Deutschland und gründete in Berlin-Mitte das Studio Olafur Eliasson. Heute lebt und arbeitet der international renommierte Künstler in Kopenhagen und Berlin.
Der Autor:
Philip Ursprung wurde 1963 in Baltimore, Maryland, geboren und ist Professor für Moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Er studierte Kunstgeschichte in Genf, Wien und Berlin und lehrte an der ETH Zürich, der Universität der Künste in Berlin und der Columbia University, New York. Er ist Herausgeber von Herzog & de Meuron: Naturgeschichte (2002) und Autor von Grenzen der Kunst: Allan Kaprow und das Happening sowie Robert Smithson und die Land Art (2003). Außerdem ist er als freier Kurator tätig.
Olafur Eliasson wurde 1967 als Sohn isländischer Eltern in Kopenhagen geboren, wo er von 1989 bis 1995 an der Königlich Dänischen Akademie der Künste studierte. Bereits zu Beginn seiner Karriere zog er nach Deutschland und gründete in Berlin-Mitte das Studio Olafur Eliasson. Heute lebt und arbeitet der international renommierte Künstler in Kopenhagen und Berlin.
Der Autor:
Philip Ursprung wurde 1963 in Baltimore, Maryland, geboren und ist Professor für Moderne und zeitgenössische Kunst an der Universität Zürich. Er studierte Kunstgeschichte in Genf, Wien und Berlin und lehrte an der ETH Zürich, der Universität der Künste in Berlin und der Columbia University, New York. Er ist Herausgeber von Herzog & de Meuron: Naturgeschichte (2002) und Autor von Grenzen der Kunst: Allan Kaprow und das Happening sowie Robert Smithson und die Land Art (2003). Außerdem ist er als freier Kurator tätig.


