Die Sprache der Farbe
Abstrakter Expressionismus – die nichtrepräsentative Verwendung von Farbe als Mittel des persönlichen Ausdrucks – kam im Amerika der vierziger Jahre auf, inspiriert von den neuartigen Arbeiten Arshile Gorkys. Als erste in Amerika entstandene Kunstbewegung mit weltweiten Auswirkungen brachte der abstrakte Expressionismus zwei sehr verschiedene Unterkategorien hervor: das Action-Painting (vertreten durch Willem de Kooning und Jackson Pollock) und die Farbfeldmalerei, die am berühmtesten von Mark Rothko betrieben wurde. Die abstrakten Expressionisten wollten Emotionen und Ideen mittels Farbe, Form und Struktur – durch die Qualität der Pinselstriche und andere Kennzeichen wie etwa das Tropfenlassen der Farbe – direkt auf der Leinwand ausdrücken. Sie begrüßten dabei Un- und Zufälle und feierten den Akt des Malens selbst.
Die Künstler: William Baziotes, Helen Frankenthaler, Arshile Gorky, Adolph Gottlieb, Philip Guston, Hans Hofmann, Franz Kline, Willem de Kooning, Lee Krasner, Joan Mitchell, Robert Motherwell, Barnett Newman, Jackson Pollock, Ad Reinhardt, Mark Rothko, David Smith, Theodoros Stamos, Clyfford Still, Mark Tobey und Bradley Walter Tomlin
Die Künstler: William Baziotes, Helen Frankenthaler, Arshile Gorky, Adolph Gottlieb, Philip Guston, Hans Hofmann, Franz Kline, Willem de Kooning, Lee Krasner, Joan Mitchell, Robert Motherwell, Barnett Newman, Jackson Pollock, Ad Reinhardt, Mark Rothko, David Smith, Theodoros Stamos, Clyfford Still, Mark Tobey und Bradley Walter Tomlin
Über die Reihe:
Jedes Buch der TASCHEN Kleine Reihe - Kunst enthält:
Jedes Buch der TASCHEN Kleine Reihe - Kunst enthält:
- eine ausführliche chronologische Zusammenfassung von Leben und Werk des Künstlers, die dessen kulturelle und historische Bedeutung würdigt
- rund 100 Farbabbildungen mit erläuternden Bildunterschriften
- eine prägnant verfasste Biographie
Die Autorin:
Barbara Hess (geb. 1964) lebt als Kunsthistorikerin, Kritikerin und Übersetzerin in Köln. Seit 1994 publizierte sie zahlreiche Veröffentlichungen zur zeitgenössischen Kunst, unter anderem in „Camera Austria“, „Flash Art“, „Kunst-Bulletin“ und „Texte zur Kunst“. Zusammen mit Ulrike Groos und Ursula Wevers kuratierte sie die Wanderausstellung „Ready to Shoot. Fernsehgalerie Gerry Schum/videogalerie schum“ (2003/04, u. a. Kunsthalle Düsseldorf, Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris). Bei TASCHEN veröffentlichte sie eine Monographie über Willem de Kooning.
Barbara Hess (geb. 1964) lebt als Kunsthistorikerin, Kritikerin und Übersetzerin in Köln. Seit 1994 publizierte sie zahlreiche Veröffentlichungen zur zeitgenössischen Kunst, unter anderem in „Camera Austria“, „Flash Art“, „Kunst-Bulletin“ und „Texte zur Kunst“. Zusammen mit Ulrike Groos und Ursula Wevers kuratierte sie die Wanderausstellung „Ready to Shoot. Fernsehgalerie Gerry Schum/videogalerie schum“ (2003/04, u. a. Kunsthalle Düsseldorf, Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris). Bei TASCHEN veröffentlichte sie eine Monographie über Willem de Kooning.


