Im Labor der Kunst
Das Idee und Forschung verknüpfende Werk von Olafur Eliasson
„Es geht nicht darum, ob das, was wir tun, Architektur oder Kunst ist; es geht nicht darum, zwei Gebiete zu polarisieren ... Vielmehr geht es darum, nach vorne zu schauen und zu erkennen, dass es uns das hier im Studio gebündelte Wissen erlaubt, traditionelle Grenzen der Kunst zu überschreiten.“ So erläutert Olafur Eliasson die Rolle seiner Atelierwerkstatt in Berlin. Unter der Leitung des dänisch-isländischen Künstlers fungiert sie als experimentelles Labor und interdisziplinärer Raum, in dem stets aufs Neue überraschende Dialoge zwischen Kunst und Natur angestoßen werden.
Die vorliegende umfangreiche Enzyklopädie bietet einzigartige Einblicke in die vielen Projekte des Studios. 26 Schlüsselbegriffe zu Eliassons Werk wie Beauty, Gravitation oder Utopia werden in alphabetischer Folge präsentiert und entfalten sich in kurzen, intensiven Gesprächen mit dem Künstler. Berücksichtigt wurden fast alle bisher realisierten Arbeiten, darunter Eliassons oft riesenhafte Installationen, Fotografien, Skulpturen und Architekturprojekte. Zusätzliches Material wirft Licht auf die längerfristig laufenden Forschungsprozesse im Berliner Studio. Der renommierte Kunsthistoriker Philip Ursprung verfasste den einleitenden Essay und führte die Interviews mit dem Künstler. Ein im wahrsten Sinne des Wortes erhellendes Buch!
Nach TASCHENs Limited Edition gibt es diese unkonventionelle Monografie nun auch als überarbeitete Buchhandels-Ausgabe
Die vorliegende umfangreiche Enzyklopädie bietet einzigartige Einblicke in die vielen Projekte des Studios. 26 Schlüsselbegriffe zu Eliassons Werk wie Beauty, Gravitation oder Utopia werden in alphabetischer Folge präsentiert und entfalten sich in kurzen, intensiven Gesprächen mit dem Künstler. Berücksichtigt wurden fast alle bisher realisierten Arbeiten, darunter Eliassons oft riesenhafte Installationen, Fotografien, Skulpturen und Architekturprojekte. Zusätzliches Material wirft Licht auf die längerfristig laufenden Forschungsprozesse im Berliner Studio. Der renommierte Kunsthistoriker Philip Ursprung verfasste den einleitenden Essay und führte die Interviews mit dem Künstler. Ein im wahrsten Sinne des Wortes erhellendes Buch!
Nach TASCHENs Limited Edition gibt es diese unkonventionelle Monografie nun auch als überarbeitete Buchhandels-Ausgabe
Der Künstler:
Olafur Eliasson wurde 1967 als Sohn isländischer Eltern in Kopenhagen geboren, wo er von 1989 bis 1995 an der Königlich Dänischen Akademie der Künste studierte. Bereits zu Beginn seiner Karriere zog er nach Deutschland und gründete in Berlin-Mitte das Studio Olafur Eliasson. Heute lebt und arbeitet der international renommierte Künstler in Kopenhagen und Berlin.
Der Co-Autor:
Philip Ursprung wurde 1963 in Baltimore, Maryland, geboren und ist Professor für Kunst- und Architekturgeschichte an der Universität Zürich. Er studierte Kunstgeschichte in Genf, Wien und Berlin und lehrte an der ETH Zürich, der Universität der Künste in Berlin und der Columbia University, New York. Er ist Herausgeber von Herzog & de Meuron: Naturgeschichte (2002) und Autor von Grenzen der Kunst: Allan Kaprow und das Happening sowie Robert Smithson und die Land Art (2003). Außerdem ist er als freier Kurator tätig.
Olafur Eliasson wurde 1967 als Sohn isländischer Eltern in Kopenhagen geboren, wo er von 1989 bis 1995 an der Königlich Dänischen Akademie der Künste studierte. Bereits zu Beginn seiner Karriere zog er nach Deutschland und gründete in Berlin-Mitte das Studio Olafur Eliasson. Heute lebt und arbeitet der international renommierte Künstler in Kopenhagen und Berlin.
Der Co-Autor:
Philip Ursprung wurde 1963 in Baltimore, Maryland, geboren und ist Professor für Kunst- und Architekturgeschichte an der Universität Zürich. Er studierte Kunstgeschichte in Genf, Wien und Berlin und lehrte an der ETH Zürich, der Universität der Künste in Berlin und der Columbia University, New York. Er ist Herausgeber von Herzog & de Meuron: Naturgeschichte (2002) und Autor von Grenzen der Kunst: Allan Kaprow und das Happening sowie Robert Smithson und die Land Art (2003). Außerdem ist er als freier Kurator tätig.


