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Die Geburt des abendländischen Menschenbildes -

Die Geburt des abendländischen Menschenbildes

Griechische Kunst

$ 9.99
Ausgabe: Englisch
Verfügbarkeit: Auf Lager
Die neoklassizistische Bewegung des 18. Jahrhunderts mit ihren von der Kunst des Altertums inspirierten Skulpturen aus weißem Marmor hat dafür gesorgt, dass uns die Kunst der griechischen Antike auch heute noch gegenwärtig ist. Die antike Kunst war jedoch in Wirklichkeit ganz anders als uns diese Vorstellungen suggerierten, die Anmutung der Oberflächen war sehr viel grober. Der Verfasser Michael Siebler schildert jüngste Funde, die darauf hinweisen, dass die so vollkommen erscheinenden Statuen und Skulpturen sehr häufig mit leuchtenden Farben bemalt und verziert waren. So verband die Kunst der griechischen Antike klassisches Selbstverständnis auf hohem Niveau mit einem ebenso hohen Maß an Sinnlichkeit. Auch wenn diese Kunstwerke nun in einem ganz neuen Licht erscheinen, bleibt ihre Schönheit über jeden Zweifel erhaben.

Folgende Werke werden ausführlich vorgestellt: Alexander-Sarkophag; Lysippos: Apoxyomenos; Exekias: Amphora; Myron: Diskobol; Apollo von Belvedere; Laokoon; Nike von Samothrake; Pergamon-Altar in Berlin; Alexander-Mosaik in Neapel; Harmodios und Aristogeiton, Neapel; Polyklet: Doryphoros; Giebelfiguren des Alphaia-Tempels, heute in München; Andokides: Amphora; Ptolemäer-Kameo, Wien; Praxiteles: Hermes; Apollo aus dem Zeus-Tempel in Olympia; zahlreiche Skulpturen in Athen; Euphronios: Krater, New York; einige der in London aufbewahrten Elgin-Marmorskulpturen; Krieger von Riace, heute in Reggio.