Der König des Rokoko
Antoine Watteau (1684-1721), bekannt für seine Fêtes galantes wie die berühmte Einschiffung nach Kythera, war einer der Hauptbefürworter der Wiederbelebung des Barock und der Herausbildung des Rokoko. Das Theater und insbesondere die Commedia dell'Arte inspirierten Watteau, und so zählen elegant kostümierte Schauspieler, Tänzer und Musiker zu seinen häufigsten Motiven. Doch auch bukolischen Szenen und Porträts galt seine Vorliebe. Watteaus Gemälde, von Romantik, Schauspiel und Lebensfreude geprägt, bieten eine idyllische Welt des Vergnügens und der Unterhaltung dar.
Die Autorin:
Iris Lauterbach studierte Kunstgeschichte und Romanistik und promovierte im Jahr 1985. Seit 1991 arbeitet sie in der Forschungsabteilung des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München und lehrt „Geschichte der Gartenkunst“ an der Technischen Universität München. Zu ihren Hauptforschungsgebieten gehören das 18. Jahrhundert in Frankreich und die Geschichte der europäischen Gartenkunst vom 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert.
Iris Lauterbach studierte Kunstgeschichte und Romanistik und promovierte im Jahr 1985. Seit 1991 arbeitet sie in der Forschungsabteilung des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München und lehrt „Geschichte der Gartenkunst“ an der Technischen Universität München. Zu ihren Hauptforschungsgebieten gehören das 18. Jahrhundert in Frankreich und die Geschichte der europäischen Gartenkunst vom 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert.


