Matisse - Scherenschnitte
Eine perfekte Synthese aus Farbe und Linie
Im Alter von fast achtzig Jahren begann Matisse, der als Maler und Bildhauer längst Meisterwerke geschaffen hatte, mit der Farbe wie ein Bildhauer zu arbeiten, der die Form aus einem Stein schlägt. Dieses einzigartige Unternehmen eroberte die Kunstwelt im Sturm. Die Improvisationen aus Farbe und Rhythmus, die der Künstler mit der Schere aus mit Gouachefarben bestrichenen Papieren schuf, bezeichnen den Höhepunkt seiner künstlerischen Ambitionen – eine perfekte Synthese aus Farbe und Linie.
Über die Reihe:
Jedes Buch der TASCHEN Kleine Reihe - Kunst enthält:
- eine ausführliche chronologische Zusammenfassung von Leben und Werk des Künstlers, die dessen kulturelle und historische Bedeutung würdigt
- rund 100 Farbabbildungen mit erläuternden Bildunterschriften
- eine prägnant verfasste Biographie
Über die Autorin/den Autor:
Gilles Néret (1933-2005) war Kunsthistoriker, Journalist, Schriftsteller und Ausstellungskritiker. Er organisierte mehrere Kunst-Retrospektiven in Japan, gründete das SEIBU Museum und die Galerie Wildenstein in Tokio. Er leitete Kunstzeitschriften wie L'Œil und Connaissance des Arts und erhielt für seine Publikationen 1981 den Prix Elie Faure. Néret war Herausgeber von TASCHENs Monet und Velázquez und Autor von Dalí – The Paintings, Matisse sowie Erotica Universalis.














