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Sommer an der Serpentine - Zehn Jahre temporäre Pavillons von Stararchitekten

Sommer an der Serpentine

Zehn Jahre temporäre Pavillons von Stararchitekten

Serpentine Gallery Pavilions

US$ 59.99
Seit 2000 hat die Londoner Serpentine Gallery in Kensington Gardens einige der bekanntesten internationalen Architekten beauftragt, Sommerpavillons für sie zu entwerfen – temporäre Bauten, die für die Dauer von drei Monaten in unmittelbarer Nachbarschaft zur Galerie errichtet werden. Die Serpentine Gallery, untergebracht in einem 1934 erbauten Teepavillon, wurde 1970 als Ausstellungsraum eröffnet und präsentiert moderne und zeitgenössische Künstler, darunter Matthew Barney, Dan Flavin, Ellsworth Kelley, Louise Bourgeois und Rachel Whiteread. Sie ist die einzige öffentliche Galerie für moderne und zeitgenössische Kunst im Londoner Zentrum, die nach wie vor freien Eintritt bietet und sieben Tage die Woche geöffnet ist.

Die Pavillons sind Entwürfe internationaler Architekten oder Designteams, die zum Zeitpunkt ihrer Einladung durch die Serpentine noch kein Bauwerk in Großbritannien vollendet hatten. Zwischen Auftrag und Fertigstellung des Baus bleiben maximal sechs Monate. Das Pavillonprogramm der Serpentine Gallery ist weltweit einzigartig und zieht jeden Sommer bis zu 250 000 Besucher an. Der Architekt Richard Rogers meint: "Die für relativ wenig Geld errichteten Pavillons sind unglaublich gut. Ich könnte keinen herausgreifen, der mir besser gefallen hätte als die übrigen – alle sind Meisterwerke."

Zu den realisierten bzw. geplanten Projekten zählen Entwürfe von

  • Zaha Hadid, 2000
  • Daniel Libeskind, 2001
  • Toyo Ito, 2002
  • Oscar Niemeyer, 2003
  • MVRDV, 2004 (nicht realisiert)
  • Alvaro Siza und Eduardo Souto de Moura mit Cecil Balmond, 2005
  • Rem Koolhaas und Cecil Balmond, 2006
  • Olafur Eliasson und Kjetil Thorsen, 2007
  • Frank Gehry, 2008
  • SANAA, 2009
  • Jean Nouvel, 2010
  • Weitere Arbeiten wie Zaha Hadids temporäre Installation Lilas (2006) sind ebenfalls im Band enthalten.

Die Publikation versammelt erstmals sämtliche Serpentine-Pavillons in einem Band. Ein Interview mit Julia Peyton-Jones, Direktorin der Serpentine, und Hans-Ulrich Obrist, Chefkurator, ergänzt die Projektbeschreibungen der Pavillons, die mit Originalzeichnungen der Architekten und Fotografien der realisierten Bauten illustriert sind.