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Architektur muss brennen - Neue Konzepte und offene Räume einer radikalen Architektur

Architektur muss brennen

Neue Konzepte und offene Räume einer radikalen Architektur

Coop Himmelb(l)au

US$ 150
Nicht verfügbar
"Coop Himmelb(l)au ist keine Farbe, sondern die Idee, Architektur mit Phantasie leicht und veränderbar wie Wolken zu machen." So beschreiben die Architekten selbst den Namen und das Konzept ihrer Gruppierung. In den 1960er-Jahren mit pneumatischen Kugeln und interaktiven Installationen beginnend, schuf die aus den Architekten Wolf D. Prix, Helmut Swiczinsky und Michael Holzer bestehende Gruppe nach der Leitlinie "Architektur muss brennen" schroffe Eingriffe in den urbanen Kontext. Ihre Gebäude ähneln überdimensionierten Schallkörpern mit tanzenden Silhouetten und kollabierenden Linien voller Dynamik und Widerhall. Als eine von nur wenigen Gruppen jener frühen Tage gehört Coop Himmelb(l)au heute dank seiner herausragenden Ausdruckskraft und Professionalität zu den international führenden Architekturbüros.

Herausgeber und Architekt erarbeiteten gemeinsam diese umfassende Werkschau, die mit ihren unzähligen, sorgfältig gewählten Skizzen, Modellfotos und technischen Zeichnungen neben visueller Opulenz auch einen Blick in die Planungswerkstatt von den Anfängen 1968 bis zu den aktuellen Großprojekten bietet.

Zu den bekanntesten Projekten von Coop Himmelb(l)auzählen: Dachausbau Falkestraße, Wien (1988); Groninger Museum: Ostpavillon, Groningen, Niederlande (1994); UFA Kinopalast, Dresden (1998); BMW Welt, München (2007); Akron Art Museum, Ohio, USA (2007) sowie Central Los Angeles Area High School #9 of Visual and Performing Arts in Los Angeles, USA (2008). Unter den jüngsten von Coop Himmelb(l)au auf der ganzen Welt realisierten Projekten sind zu erwähnen: Musée des Confluences in Lyon, Frankreich; House of Music in Aalborg, Dänemark; Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main und Dalian International Conference Center in China.
  • "A big handsome new monograph, Coop Himmelb(l)au boldly displays the highly inventive variety of buildings from this firm's oeuvre so far, whether it's oddly spiked structure of the Pavilion 21 MINI Opera Space in Munich or the hard-to-define, yet decidedly futuristic Busan Cinema Center in South Korea."

    — Florida International Magazine, Miami