Ende des 19. Jahrhunderts begann der amerikanische Fotograf Edward Sheriff Curtis (1868–1952) sein 30 Jahre andauerndes Projekt, dessen Resultat eine monumentale Studie über die nordamerikanischen Ureinwohner war. Sein Vorgehen war sowohl vom künstlerischen als auch wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet ehrgeizig: In Wort und Bild dokumentierte er die Spuren des traditionellen indianischen Lebens, das bereits auszusterben drohte. Diese kompakte Hommage an den großen Fotografen zeigt die wichtigsten Bilder aus Curtis’ Werk.
Der Autor:
Hans Christian Adam studierte Psychologie, Kunstgeschichte und Kommunikationswissenschaft in Göttingen und Wien. Als Spezialist für historisches Bildmaterial hat er zahlreiche Artikel und Bücher, u.a. zur Reise- und Kriegsfotografie publiziert. Für TASCHEN hat er die Titel Edward Sheriff Curtis: Die Indianer Nordamerikas, Karl Blossfeldt, Eugène Atget: Paris und Berlin, Porträt einer Stadt herausgegeben.
Hans Christian Adam studierte Psychologie, Kunstgeschichte und Kommunikationswissenschaft in Göttingen und Wien. Als Spezialist für historisches Bildmaterial hat er zahlreiche Artikel und Bücher, u.a. zur Reise- und Kriegsfotografie publiziert. Für TASCHEN hat er die Titel Edward Sheriff Curtis: Die Indianer Nordamerikas, Karl Blossfeldt, Eugène Atget: Paris und Berlin, Porträt einer Stadt herausgegeben.


